Versionshinweise für MOBOTIX Kamera-Software
Informationen zum Dokument
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Veröffentlicht von:
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MOBOTIX AG
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Verfasser:
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Bernd Wilhelm
Thilo Schüller
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Datum:
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2008-04-30
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Dokument:
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release-notes_de.html
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Vertraulichkeit:
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öffentlich
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Inhalt
Diese Versionsübersicht enthält eine kurze, technisch ausgerichtete Beschreibung der wesentlichen Änderungen in der Software zu MOBOTIX-Netzwerkkameras der Modellreihen M22, D22, M12, D12, V12.
Übersicht der Software-Releases:
Hinweise:
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Software-Release MX-V3.4.2.2-Beta - für alle Kameras M12, D12, V12, M22M und D22M
Erstellungsdatum: 2008-04-25
Veröffentlichungsdatum: 2008-04-30
Erweiterungen und Verbesserungen
Virtueller PTZ für alle Kameras
In allen MOBOTIX-Kameras können nun stufenlos digitale Schwenk-, Neige- und Zoom-Aktionen im Bild durchgeführt werden = "virtueller PTZ" (Pan-Tilt-Zoom). Die Steuerung kann mit dem ActiveX-Control oder im MxControlCenter mithilfe eines Joysticks erfolgen. Im MxControlCenter muss dazu im Dialog Optionen > <Kameraname (IP-Adresse)> im Bereich PTZ/Rotor-Einstellungen der Typ MxProtocol ausgewählt werden. Im Web-Browser - ohne ActiveX-Control - können die virtuellen PTZ-Funktionen auch durch Mausklicks für Schwenk-/Neige-Aktionen verwendet werden. Durch Drehen des Mausrads wird der Zoom stufenlos gesteuert (max. 8fache Vergrößerung).
Speicherung auf SD-Karten
Mit dieser Funktion kann die dauerhafte Aufzeichnung nun auch auf einer nachträglich in der Kamera eingesetzten SD-Karte erfolgen. Dazu können SD-Karten mit einer Speicherkapazität bis zu 16 GByte verwendet werden. Für die Aufzeichnung auf allen Flash-Speichermedien (SD-Karten, interner Flash-Speicher der R8-Kameramodelle oder USB-Speichermedien) wird nun ausschließlich das eigens dafür entwickelte MOBOTIX-Dateisystem MxFFS verwendet. MxFFS gewährleistet eine optimale Performance und Ausfallsicherheit. Die Einstellung der Speicherung auf SD-Karten erfolgt ebenfalls im Dialog Admin Menu > Speicherung auf externem Dateiserver / Flash-Medium.
Beachten Sie dabei folgende Punkte:
- Die Aufzeichnung auf einem Flash-Speicher erfolgt alternativ und nicht zusätzlich zu einem externen Dateiserver.
- Die Aufzeichnung in einem Kamera-internen Flash-Speicher ist nur mit den R8-Modellen möglich, die ab Werk mit einem 8 GByte großen Flash-Speicher ausgestattet werden.
- SD-Karten oder USB-Speichermedien, die mit MxFFS beschrieben wurden, können derzeit nur über eine MOBOTIX-Kamera gelesen werden. Das Auslesen dieser Medien direkt über einen USB-Anschluss eines Windows-PC - bei SD-Karten mithilfe eines Card-Readers - wird mit der kommenden Version 1.8 des MxControlCenter ebenfalls möglich sein.
- Die Aufzeichnung auf einem USB-Speichermedium ist auf jeden Fall langsamer als die Aufzeichnung auf einem externen Dateiserver oder dem Kamera-internen Flash-Speicher. Die maximale Datenrate, die bei einer Aufzeichnung auf SD-Karten erzielt werden kann, hängt entscheidend von der verwendeten Karte ab. Je nach Hersteller und Kartenmodell gibt hier extreme Unterschiede. Zudem liegt die beim Speichern maximal erzielte Datenrate deutlich unter den Herstellerangaben bzgl. der maximalen Schreibrate - dies gilt zumindest für alle von MOBOTIX getesteten SD-Karten.
- Wenn die Aufzeichnung auf Flash-Medien zu langsam ist, können Ereignisse verloren gehen, d. h. es können nicht alle Daten von der Kamera auf das Speichermedium geschrieben werden. In diesem Fall sollten Bildrate und/oder Auflösung für die Aufzeichnung verringert werden.
- Vorsicht:
Das unsachgemäße Entfernen eines Flash-Speichermediums (USB-Medium oder SD-Karte) während der Aufzeichnung - ohne vorheriges Beenden der Aufzeichnung und Abmelden des Flash-Mediums in Admin > Hardware-Erweiterungen verwalten - führt in dieser Software-Version dazu, dass die Kamera direkt danach nicht mehr ansprechbar ist und neu gebootet werden muss. Der Verlust an beschreibbarem Speicherplatz auf dem USB-Medium ist während der Aufzeichnung ist in diesem Fall auf maximal 4 MB pro Vorfall beschränkt.
Negierte Ereignislogik
In der Ereignislogik können nun auch negierte Ereignisse miteinander verbunden werden.
Beispiel:
- Anwendung: Alarmauslösung bei "Bewegung im Bild UND innerhalb von 15 Sekunden keine Betätigung des Schlüsselschalters".
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Lösung über Ereignislogik: Video-Motion UND (NICHT (Schalteingang innerhalb von 15 Sekunden)):
Ereignis A := VM (=Video-Motion)
Ereignis B := SI (=Schalteingang)
Ereignislogik EL := (A und !B), mit Zeitfenster 15 Sekunden
Negierte Ereignisse werden dabei im Dialog Ereignis-Logik durch den Wert A -> !B im Feld Eintrittsreihenfolge definiert.
Verbesserte Rauschfilter
Im Dialog Allgemeine Bildeinstellungen können nun erweiterte und verbesserte Rauschfilter ausgewählt werden. Diese Filter dienen zur Verminderung des Bildrauschens in Situationen mit geringer Beleuchtungsstärke - weniger als 1,8 lux). Hier können drei Stufen (Niedrig, Mittel und Hoch) ausgewählt werden. Je höher die ausgewählte Filterstufe ist, desto "weicher" wird das erzeugte Bild und desto mehr Rechenzeit beansprucht die durchgeführte Rauschfilterung, was sich auf die resultierende Bildrate auswirken kann.
Verbesserte Tag-Nacht-Umschaltung
Bei der Tag-Nacht-Umschaltung (nur DNight-Modelle) wird die eingestellte Umschaltschwelle (Helligkeit in Lux) nun auch beim Zurückschalten vom Nacht- auf das Tag-Objektiv genauer als bislang eingehalten.
Bedienung der Kamera-Dialoge mit fest positionierten Buttons
Die in allen Dialogen der Kamera-Web-Oberfläche vorhandenen Buttons Setzen, Voreinstellung, Zurückholen, Schließen und Mehr sind nun fest am unteren Rand der Browser-Fenster positioniert und werden nicht durch das vertikale Blättern ("Scrollen") innerhalb der Dialoge beeinflusst.
Sonstige Verbesserungen
- Variable zur Anzeige der Pufferauslastung
Mit der neuen Variablen '$(STORAGE.BUFFERFILL)' kann die aktuelle Größe des Transfer-Puffers angezeigt werden. Große Werte (über 50%) sind normalerweile ein Indiz für eine zu langsame Dateiserver-Aufzeichnung, bei der nicht mehr alle Ereignisse aufgezeichnet werden können ("Lost Events").
- Anzeige von Verbindungsstörungen im MxPEG-ActiveX-Control
Wenn eine Kamera nicht mehr erreichbar ist, versucht das ActiveX nun automatisch jede Sekunde, die Verbindung neu herzustellen. Außerdem wird die Dauer der gestörten Verbindung im ActiveX-Fenster eingeblendet.
- Download des kompletten Kamera-Status in eine Datei
Zur Klärung von sehr speziellen Support-Anfragen oder zur Analyse von auftretenden Problemen kann der Kamera-Status vollständig in eine einzige Datei heruntergeladen werden. Dies erfolgt in dem neuen Dialog <Kamera-IP>/admin/report.dmp. Dort können verschiedene Informationen für den anschließenden Export ausgewählt werden. Dadurch werden dann passende Text-Dateien, Bilder, ein 'report.dmp' usw., in eine Datei '<Kameraname>_<Datum>-<Uhrzeit>.eml' zusammengepackt und auf dem lokalen Rechner gespeichert. Der Inhalt einer solchen Datei '*.eml' kann mit jedem Mail-Programm geöffnet, angezeigt und versendet werden.
- Wochenprogramme mit mehr als 100 Tagen
Es können nun Wochenprogramme definiert werden, bei denen in Summe mehr als 100 Tage eingetragen sind. Vorher führte ein Eintrag von mehr als 100 Tagen dazu, dass die Kamera - je nach Konfiguration - immer scharf oder unscharf geschaltet war.
- Detaillierte Fehlermeldungen bei Dateiserver-Problemen
Im Dialog Speicherung auf externem Dateiserver / Flash-Medium werden bei Fehlern unter Status: ... (Details) jetzt detaillierte Fehlermeldungen angezeigt.
Bugfixes
- Geänderte nordamerikanische Zeitzonen
Die Änderungen der nordamerikanischen Zeitzonen zur Umstellung von Winter- auf Sommerzeit aus dem Jahr 2007 hatten gefehlt.
- Bei manchem 1 Megapixel-Sensoren rote oder blaue Streifen im Bild
Bei manchen Kameras mit 1 MP-Sensoren konnte es zu vertikalen toten oder blauen Streifen im Bild kommen.
- ISDN bei R8-Modellen
Bei der Ereignis-Aufzeichnung auf einem internem Flash-Speicher (R8-Modelle) oder USB-Sticks kam es manchmal trotz korrekt arbeitender Aufzeichnung zu Fehlersignalisierungen.
- Anpassung der Systemzeit bei "Zeitserver-Kameras"
Wenn die Systemzeit einer Kamera eine zu großer Abweichung gegenüber der eingebauten RTC (Real-Time-Clock) aufweist, wird die Systemzeit automatisch an die RTC-Zeit angepasst. Diese Anpassung funktionierte nicht bei Kameras, die selbst als Zeitserver für andere Kameras dienen.
- Doppelbilder im Multiwatcher verzerrt angezeigt
Im Multiwatcher wurden von Dual-Kameras erzeugte Doppelbilder verzerrt dargestellt.
- Beim FTP-Transfer Ereignisbild nicht übertragen
Beim FTP-Transfer wurde mit der Einstellung Live- oder Alarmbild (Parameter Bildprofil im FTP-Profil) nicht das Ereignisbild, sondern ein späteres Bild übertragen.
- Button-Ereignis BT löst Ansage der IP-Adresse aus
War das BT-Ereignis aktiviert und auf Rechts, Rechts ODER links bzw. Rechts UND links konfiguriert, wurde zusätzlich zur ausgewählten Aktion (z. B. FTP-Transfer) die IP-Adresse der Kamera angesagt, sofern diese Ansage aktiviert war.
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Software-Release MX-V3.4.0.9 - für alle Kameras M12, D12, V12, M22M und D22M
Erstellungsdatum: 2008-01-11
Veröffentlichungsdatum: 2008-01-28
Erweiterungen und Verbesserungen
- Verbesserte Anzeige im Dialog Admin > Temperaturtabelle
- Ergänzungen und Verbesserungen an einigen Hilfeseiten
Bugfixes
- Knacken im Lautsprecher bei M12 mit angeschlossener CamIO
Beim Betrieb einer MOBOTIX M12 konnte es bei angeschlossener CamIO zu Knackgeräuschen im Kamera-Lautsprecher kommen.
- Bildgrößenauswahl für Logos in Secure-Modellen fehlte
Bei Secure-Modellen fehlte die Bildgrößenauswahl bei den Logos. Damit waren alle Logos in allen Auflösungen sichtbar.
- Fehlererkennung bei Aufzeichnung auf internen Flash-Medien und USB-Medien arbeitete nicht korrekt
Bei der Ereignis-Aufzeichnung auf einem internem Flash-Speicher (R8-Modelle) oder USB-Sticks kam es manchmal trotz korrekt arbeitender Aufzeichnung zu Fehlersignalisierungen.
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Software-Release MX-V3.4.0.7 - für alle Kameras M12, D12, V12, M22M und D22M
Erstellungsdatum: 2007-12-20
Veröffentlichungsdatum: 2007-12-21
Erweiterungen und Verbesserungen
3-Megapixel-Bildformat und zusätzliche TV-Bildformate
Mit dieser Version können Bilder in 3-Megapixel-Auflösung (QXGA, 2048x1536 Pixel) erzeugt werden. Dies gilt für die Live-Videoanzeige und die dauerhafte Aufzeichnung eines Bildsensors und ist vor allem für Kameras mit 3-Megapixel-Sensoren (Werks-IP-Adresse ab 10.3.x.x) interessant. Für Doppelbilder einer Dual-Kamera ist die maximale Auflösung der einzelnen Sensoren auf MEGA (1280x960 Pixel) begrenzt. Die Einstellung der QXGA-Auflösung erfolgt über die Quick-Controls Auflösung in der Live-Ansicht der Kamera bzw. den Dialog Setup Menu > Allgemeine Bildeinstellungen.
Als Bildformate stehen diese beiden neuen Standard-Formate zur Verfügung:
- TV-CIF (352x288 Pixel)
- TV-PAL (704x576 Pixel)
Speicherung auf Flash-Medien
Mit dieser Funktion kann die dauerhafte Aufzeichnung auch auf einem Kamera-internen Flash-Speicher oder einem USB-Speichermedium (Stick oder Harddrive) erfolgen! Für diese Aufzeichnung wurde das spezifische Dateisystem MxFFS entwickelt, das eine optimale Performance und Ausfallsicherheit gewährleistet. Die Einstellung dieser beiden neuen Speicher-Methoden erfolgt - genau wie die Speicherung auf einem externen Dateiserver - im Dialog Admin Menu > Speicherung auf externem Dateiserver / Flash-Medium.
Beachten Sie dabei folgende Punkte:
- Die Aufzeichnung auf einem Flash-Speicher erfolgt alternativ und nicht zusätzlich zu einem externen Dateiserver.
- Die Aufzeichnung in einem Kamera-internen Flash-Speicher ist nur mit den R8-Modellen möglich, die ab Werk mit einem 8 Gigabyte großen Flash-Speicher ausgestattet werden.
- Als Aufzeichnungsformat sollte auch für USB-Medien auf jeden Fall das neue MOBOTIX-spezifische Format MxFFS verwendet werden!
- USB-Speichermedien, die mit MxFFS beschrieben wurden, können derzeit nur über eine MOBOTIX-Kamera gelesen werden. Das Auslesen dieser Medien direkt über einen USB-Anschluss eines Windows-PCs wird mit einer kommenden Software-Version des MxControlCenter möglich sein.
- Die Aufzeichnung auf einem USB-Speichermedium ist auf jeden Fall, sowohl bei FAT32 als auch bei MxFFS - wesentlich langsamer als die Aufzeichnung auf einem externen Dateiserver oder dem Kamera-internen Flash-Speicher. Wenn die Aufzeichnung zu langsam ist, kann es zu sogenannten "Lost Events" kommen, d. h. es konnten nicht alle Daten von der Kamera auf das Speichermedium geschrieben werden. In diesem Fall sollte die Bildrate und/oder die Auflösung für die Aufzeichnung verringert werden.
- Vorsicht: Unsachgemäßes Entfernen des USB-Speichermediums (ohne vorherige Deaktivierung im Dialog Admin Menu > Hardware-Erweiterungen verwalten) kann zu Datenverlust führen. Bei MxFFS ist dieser Verlust auf maximal 4 MB pro Vorfall beschränkt, bei FAT32 können alle Daten verloren gehen und das Speichermedium kann danach evtl. nicht mehr verwendet werden!
Benutzerdefinierte Bildausschnitte und Auflösungen
Mit dieser Funktion können sowohl ein Bildausschnitt als auch die gewünschte Auflösung, in der dieser Bildausschnitt ausgegeben wird, beliebig eingestellt werden! Dazu wird zuerst die nächst größere Bildauflösung ausgewählt, die die gewünschte Auflösung komplett enthält, z. B. XGA. Dann wird ein Rechteck über den gewünschten Bildausschnitt aufgezogen ([Umschalt]-Klick, dann Klick) und in den Quick-Controls der Live-Ansicht Auflösung > Benutzerdefinierte Größe gewählt, um die aktuelle Einstellung festzulegen. Alternativ kann diese Einstellung auch direkt im Dialog Setup Menu > Allgemeine Bildeinstellungen erfolgen.
Bei der grafischen Definition des Bildausschnitts zieht ein [Umschalt]-Klick, dann [Strg]-Klick (statt [Umschalt]-Klick, dann Klick) ein gelbes Rechteck auf, das immer dem Seitenverhältnis der aktuellen Auflösung entspricht.
Auf diese Weise können Bildauflösungen mit einem beliebigen Verhältnis von Höhe zu Breite - auch quadratisch - definiert werden.
Verbesserte Einstellung der Video-Bewegungsmelder-Fenster (VM-Fenster)
Hinter die Definition jedes VM-Fensters können nun optional und in beliebiger Reihenfolge die folgenden zusätzlichen Angaben zum Auslöseverhalten der Fenster gemacht werden:
a=<Prozentwert der Fläche, die sich mindestens geändert haben muss>, [0..99], Standard: 20
am=<Prozentwert der Fläche, die sich höchstens ändern darf>, [0..99], Standard: nicht verwendet
s=<Empfindlichkeit für die Erkennung der Änderungen>, [0..99], je kleiner dieser Wert, desto leichter löst ein Fenster aus, Standard: 20 für normale, 10 für Referenzfenster
Beispiel:
0,540,380,200,200,a=25,am=80,s=5
Verbesserter Video-Codec für SIP-Übertragungen zu Bildtelefonen
Der Aufbau einer SIP-Video-Verbindung zu Bildtelefonen wurde durch eine Optimierung der zugrunde liegenden Codec-Einstellungen weiter verbessert.
Verbesserte Fehlersignalisierung
Die Überprüfung der Speicherung auf einem externen Dateiserver kann jetzt nach einem Neustart der Kamera auch verzögert erfolgen. Damit kann z. B. ein nächtlicher Kamera-Neustart mit einem zeitgleich erfolgenden Neustart eines Aufzeichnungs-NAS-Systems abgeglichen werden. Die Einstellung erfolgt im Dialog Admin Menu > Speicherausfall-Überwachung über den Parameter Start-Verzögerung.
Im neuen Dialog Admin Menu > Benachrichtigung bei Fehlern kann nun eingestellt werden, ob und wie Einträge aus den Systemmeldungen, zusätzlich auch akustisch, visuell, per E-Mail, FTP oder Netzwerkmeldung signalisiert werden sollen. Außerdem können hier Benachrichtigungen bei unerwarteten, d. h. nicht vom Benutzer ausgelösten, Kamera-Neustarts definiert werden.
Multiwatcher verbessert
Die Multiwatcher-Konfigurationsseite öffnet nun die Kameraliste in einem separaten Fenster. Außerdem wird direkt eine Überprüfung der eingegebenen Kamera-Zugangsdaten durchgeführt.
Zustand des Schaltausgangs nach Neustart einstellbar
Bei der Konfiguration des Schaltausgangs kann nun der Standard-Zustand (Ein oder Aus) nach einem Kamera-Neustart eingestellt werden. Bislang stand der Schaltausgang nach einem Neustart immer auf Aus.
Bugfixes
- Mikrofonabschaltung bei Audio-Durchsagen
Bei der Ausgabe von Audio auf dem Kamera-Lautsprecher über das MxControlCenter oder das ActiveX-Steuerelement konnte es zu einem Rückkopplungs-Effekt kommen, d. h. die letzten Teile des über den Lautsprecher ausgegebenen Tons wurden anschließend im MxControlCenter wiedergegeben. Das Kamera-Mikrofon wird nun automatisch abgeschaltet, solange ein Signal auf dem Kamera-Lautsprecher ausgegeben wird.
- Standard-Zeitzone in der japanischen Version falsch gesetzt
Die Standard-Zeitzone für die japanische Version steht wieder auf Asia/Tokyo.
- Dropouts bei 1-Megapixel-Sensoren und "Fast Mode"
Beim Betrieb von 1-Megapixel-Sensoren im "Fast Mode" konnte es zu falschen Dropout-Korrekturen und damit in dunklen Szenen zu sichtbaren Dropouts kommen.
- EiP-Bilder mit Farbstichen (nur bei 1-Megapixel-Sensoren)
Bei 1-Megapixel-Sensoren hatten die EiP-Bilder (Ereignis im Bild) manchmal einen Farbstich.
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Software-Release MX-V3.3.2.3 - für alle Kameras M12, D12, V12, M22M und D22M
Erstellungsdatum: 2007-10-25
Veröffentlichungsdatum: 2007-10-31
Erweiterungen und Verbesserungen
Video-Bewegungserkennung verbessert
Das Auslöseverhalten des VM-Fensters wird jetzt bei geringer Beleuchtungsstärke weniger von evtl. vorhandenem Sensorrauschen beeinflusst.
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ACHTUNG:
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Bei Kameras mit einer Werks-IP-Adresse kleiner als 10.3.x.x kann diese Änderung in dunklen Szenen zu einer geänderten (verminderten) Auslösehäufigkeit führen. Hier sollte das Auslöseverhalten explizit überprüft werden!
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Neue Funktion "Auf Rechteck zoomen"
Neben den bestehenden Zoomfunktionen über die Softbuttons 1x Zoom, 2x Zoom, 4x Zoom sowie das Quick-Control (Dropdown über dem Livebild) Zoom (bzw. Zoom (rechts) und Zoom (links) bei Dual-Modellen) ermöglicht die neue Funktion Auf Rechteck zoomen, auf ein Rechteck im Livebild zu zoomen. Hierzu wird mit [Umschalt]-Klick zuerst ein Startpunkt gesetzt, dann mit einfachem Klick die diagonal gegenüberliegende Ecke eines Rechtecks definiert, das dann als gelber Rahmen im Bild erscheint. Wird jetzt im Quick-Control Zoom die Funktion Auf Rechteck zoomen gewählt, stellt die Kamera den Zoom so ein, dass der Bildbereich mit dem normalen Seitenverhältnis in dieses Rechteck eingepasst wird. Am unteren Bildrand wird bei eingeblendeten Meldungssysmbolen die jeweilige Zoomstufe angezeigt.
Verbesserte Preview-Funktionen
Die Ausgabe von Vorschaubildern z. B. für Geräte mit geringer Bandbreite, bei der die Kamera Bilder im PDA-Format 160×120 Pixel liefert, wurde um zwei neue Formate erweitert, die über die HTTP-API erzeugt werden können:
- CIF mit 320×240 Pixeln
- VGA mit 640×480 Pixeln
Wetterstation
Für die Wetterstationen von Rheinhardt System- und Messelektronik GmbH und Davis Instruments wurden weitere Variablen hinzugefügt, mit denen zusätzliche Werte der Wetterstationen im Bild dargestellt werden können.
Vorgeben einer Standardansicht
Mit dem Softbutton Set Default View konnte bisher schon eine Standardansicht eines gezoomten Bildes festgelegt werden, die dann mit dem Softbutton Load Default View wieder aufgerufen werden konnte. Diese Standardansicht kann jetzt in Setup Menu > Allgemeine Bildeinstellungen mit dem Parameter Zoomstufe fest vorgeben > 'Default View' vorgeben festgelegt werden, so dass sie ohne das Recht Bildeinstellungen in Admin Menu > Gruppen-Zugriffskontrolle (ACL) nicht mehr verändert werden kann.
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Software-Release MX-V3.3.1.7 - nur für M22, D22!
Erstellungsdatum: 2007-09-13
Veröffentlichungsdatum: 2007-09-18
Erweiterungen und Verbesserungen
Video-Bewegungserkennung verbessert
Das Auslöseverhalten des VM-Fensters wird jetzt bei geringer Beleuchtungsstärke weniger von evtl. vorhandenem Sensorrauschen beeinflusst.
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ACHTUNG:
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Bei Kameras mit einer Werks-IP-Adresse kleiner als 10.3.x.x kann diese Änderung in dunklen Szenen zu einer geänderten (verminderten) Auslösehäufigkeit führen. Hier sollte das Auslöseverhalten explizit überprüft werden!
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Unterstützung der MOBOTIX CamIO-Installationsbox für M22
Diese Version wird benötigt, um eine MOBOTIX CamIO-Installationsbox, die an eine M22-Kamera angeschlossen ist, zu aktivieren und anzusteuern. Die Aktivierung einer MOBOTIX CamIO erfolgt im Dialog Admin Menu > Hardware-Erweiterungen verwalten. Eine Beschreibung der Funktionen und der Inbetriebnahme einer MOBOTIX CamIO finden Sie in der zur MOBOTIX CamIO mitgelieferten Dokumentation unter www.mobotix.com im Abschnitt Services > Handbücher.
Achtung: Diese Software ist nur für M22- und D22-Kameras freigegeben!
Für M12- und D12-Kameras steht die Software-Version 3.1.0.26 zur Verfügung.
Verbesserter MxPEG-Codec 2.0
Die Implementierung des MOBOTIX-eigenen Video-Codecs MxPEG wurde in der Kamera-Software überarbeitet und verbessert, so dass die unter manchen Bedingungen im Bild beobachteten "MxPEG-Kacheln" nicht mehr auftreten. In Standardszenen mit "normaler" Bewegung (bis etwa 30% des Bildes) zeigt der neue Codec auch eine bessere Performance, d. h. die Bildrate ist gegenüber der Vorgängerversion leicht erhöht.
WICHTIG:
An der eigentlichen Kodierung und der Ablage der erkannten und übertragenen MxPEG-Kacheln hat sich nichts geändert. Bestehende Anwendungen, die einen MxPEG-Stream von der Kamera anfordern und diesen dekodieren, funktionieren nach wie vor unverändert!
IP-basierte Zugriffsbeschränkung
Der neue Dialog Admin Menu > IP-basierte Zugriffsbeschränkung ermöglicht, den Zugriff auf die Kamera für bestimmte IP-Adressen und Subnetze über Regeln zu gewähren bzw. zu verhindern. Auf diese Weise können Teile eines Netzwerks gezielt von der Verwendung der Kamera ausgeschlossen werden, während andere Teile des Netzwerks Zugriff auf die Kamera erhalten.
Webserver Intrusion Detection
Im neuen Abschnitt Intrusion Detection-Einstellungen im Dialog Admin Menu > Webserver stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, um unerwünschtes Eindringen in die Kamera zu verhindern. So kann die Kamera z. B. nach fünf erfolglosen Anmeldeversuchen eine E-Mail an einen Administrator senden, einen Telefonanruf durchführen oder eine Netzwerknachricht an einen anderen Computer schicken.
Beim Versand einer E-Mail wird immer die Logdatei des Webservers als Anhang mitgeschickt. Ist im verwendeten E-Mail-Profil bereits ein Anhang definiert, wird dieser entfernt und durch die Logdatei des Webservers ersetzt.
Ist die IP-basierte Zugriffsbeschränkung aktiv, kann die IP-Adresse, von der aus die erfolglosen Anmeldeversuche erfolgten, auch automatisch blockiert werden.
Neue Bild-Auflösungen
Mit dieser Software stehen die folgenden neuen Bildauflösungen zur Verfügung:
- D1-CIF (384x288)
- SVGA (800x600)
- XGA (1024x768)
Außerdem wird das Format D1-PAL (768x576) jetzt aus dem kompletten Bild und nicht nur aus einem Ausschnitt erzeugt.
Neue Zoom-Stufen
Außer den Zoom-Stufen x2 und x4 gibt es jetzt die zusätzlichen Zoom-Stufen x1,6 und x3,2.
Erweiterte Einstellungen von Bildqualität und Bildrate
Zur Festlegung der Bildqualität gibt es jetzt drei verschiedene Einstellungen:
- Hoch (beste Bildqualität - geringste Bildrate)
- Standard
- Schnell (geringste Bildqualität - höchste Bildrate)
Die Bildqualität kann entweder über den Eintrag Bildqualität in den Quick-Controls oder über den Dialog Setup Menu > Allgemeine Bildeinstellungen eingestellt werden. Die Einstellung der Bildqualität bestimmt im wesentlichen, ob jedes einzelne Pixel des Bildsensors direkt oder mehrere Pixel zusammengefasst für die interne Bilderzeugung durch die Kamera verwendet werden.
Belichtungsprogramme
Im Dialog Setup Menu > Belichtungseinstellungen können im Abschnitt Belichtungszeit jetzt auch verschiedene Belichtungsprogramme eingestellt werden. Damit lässt sich einstellen, ob die Kamera bei geringer Beleuchtungsstärke eher kürzere oder eher längere Belichtungszeiten verwendet. Kürzere Belichtungszeiten (Programme -1, -2) vermindern die Bewegungsunschärfe, können dafür aber das Bildrauschen verstärken. Längere Belichtungszeiten (Programme +1, +2) dagegen erzeugen weniger Bildrauschen, dafür aber mehr Bewegungsunschärfe. Es hängt damit von der Anwendungssituation ab, welches Programm gewählt werden sollte.
Bildprogramme
Zur besseren Unterstützung ganz unterschiedlicher Anwendungssituationen gibt es jetzt die folgenden Bildprogramme, die über die Quick-Controls ausgewählt werden können:
- Schnell
- Sicherheitsanwendung
- Qualität
- Hohe Qualität
- Webcam
Durch die Auswahl eines Bildprogramms wird ein ganzer Satz von Einstellungen, die für das Bildergebnis und die Bildrate wichtig sind, automatisch richtig eingestellt. Dazu gehören neben der Bildqualität auch die Belichtungsprogramme, die MxPEG-Einstellung, die JPEG-Qualität und andere Werte. Welche Werte genau eingestellt werden, ist aus dem Dialog ersichtlich, der nach Anwahl eines Bildprogramms aufgeschaltet wird und bestätigt werden muss.
Bei den Bildprogrammen Schnell und Sicherheitsanwendung liegt der Schwerpunkt auf hoher Bildrate und möglichst wenig Bewegungsunschärfe, weswegen hier mit eher kürzeren Belichtungszeiten als im Standardprogramm gearbeitet wird. Bei den Bildprogrammen Hohe Qualität und Webcam hingegen liegt der Schwerpunkt auf einer möglichst hohen Bildqualität und wenig Bildrauschen, daher wird hier mit eher längeren Belichtungszeiten als im Standardprogramm gearbeitet.
Weitere Änderungen im Dialog "Setup Menu > Belichtungseinstellungen"
Außer den oben schon beschriebenen Erweiterungen wurden folgende Änderungen im Dialog Setup Menu > Belichtungseinstellungen vorgenommen:
- Minimale mittlere Helligkeit:
Bei geringen Beleuchtungsstärken, bei denen die gewünschte eingestellte Mittlere Helligkeit auch unter Anwendung der maximal zulässigen Belichtungszeit nicht erreicht werden kann, wird eine nachträgliche Korrektur der Bildhelligkeit maximal bis zu dem hier eingestellten Wert durchgeführt. Da es in sehr dunklen Szenen schon vor Erreichen dieses Wertes zu einem erheblichen Bildrauschen kommen kann, wird dieser Wert garantiert nur eingehalten, wenn auch die Nachtsichtverbesserung aktiviert ist (siehe nächster Punkt). Bei deaktivierter Nachtsichtverbesserung kann das resultierende Bild auch dunkler als die eingestellte Minimale mittlere Helligkeit sein.
- Nachtsichtverbesserung:
Die Aktivierung der Nachtsichtverbesserung bewirkt, dass die eingestellte Minimale mittlere Helligkeit auf jeden Fall durch eine nachträgliche Korrektur der Bildhelligkeit eingehalten wird - auch wenn dies bei geringen Beleuchtungsstärken zu einem hohen Bildrauschen führen kann. Zur Einstellung gibt es jetzt nur noch die Werte Ein und Aus, der Wert Auto ist weggefallen.
Neuordnung der Menüeinträge in den Quick-Controls
Alle Einträge der Quick-Controls (Pulldown-Listen über dem Livebild der Kamera im Browser) wurden überarbeitet und besser gruppiert.
Zeitzonen vervollständigt
Ab dieser Version stehen im Dialog Admin Menu > Datum und Zeit alle relevanten Zeitzonen zur Verfügung:
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Afrika
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Amerika
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Antarktis
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Arktis
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Asien
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Atlantik
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Australien
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Brasilien
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Chile
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Europa
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Indien
-
Kanada
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Mexiko
-
Naher Osten
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Pazifik
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USA
-
Welt
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Software-Release MX-V3.1.0.26 - nur für M12 und D12!
Erstellungsdatum: 2007-09-06
Veröffentlichungsdatum: 2007-09-17
Erweiterungen und Verbesserungen
Unterstützung der MOBOTIX CamIO-Installationsbox für M12
Diese Version wird benötigt, um eine MOBOTIX CamIO-Installationsbox, die an eine M12-Kamera angeschlossen ist, zu aktivieren und anzusteuern. Die Aktivierung einer MOBOTIX CamIO erfolgt im Dialog Admin Menu > Hardware-Erweiterungen verwalten. Eine Beschreibung der Funktionen und der Inbetriebnahme einer MOBOTIX CamIO finden Sie in der zur MOBOTIX CamIO mitgelieferten Dokumentation unter www.mobotix.com im Abschnitt Services > Handbücher.
Achtung: Diese Software kann nur auf M12- und D12-Kameras verwendet werden und lässt sich nicht auf M22- oder D22-Kameras mit IP-Adressen 10.3.x.x installieren!
Für M22- und D22-Kameras steht die Software-Version 3.3.1.7 zur Verfügung.
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Software-Release MX-V3.1.0.21 (M22, M12, D12, D22)
Erstellungsdatum: 2007-07-23
Veröffentlichungsdatum: 2007-07-25
Erweiterungen und Verbesserungen
Unterstützung von Active Directory Service (ADS) durch CIFS-Dateiserver
Mit dieser Erweiterung ist nun eine direkte Anmeldung an einem Windows Domain-Controller oder einem Active Directory Service (ADS) zur externen Bildspeicherung möglich. Im Dialog Admin Menu > Ereignisspeicherung auf externem Dateiserver muss dazu CIFS-Dateiserver (anstatt SMB-Dateiserver) ausgewählt und als Benutzer ein voll qualifizierter Domänen-Benutzer angegeben werden. Im Zuge dieser Erweiterung wurde der o. g. Dialog komplett umgestaltet und vereinfacht.
Außerdem wird durch die Verwendung von CIFS ein bekanntes Problem beim Aufzeichnen auf Linux-Samba-Servern über SMB gelöst - siehe unten bei Bugfixes.
Verschlüsselte Verbindung über https/SSL
Der Zugriff über SSL/TLS kann im Dialog Admin Menu > Webserver aktiviert und konfiguriert werden, indem die Option HTTPS aktivieren gewählt, die Konfiguration der Kamera im Flash-Speicher gesichert und anschließend ein Neustart durchgeführt wird. Auf die Kamera kann nun über SSL zugegriffen werden, so dass die Kameraseiten und Kamerabilder verschlüsselt übertragen werden. Dazu ist die URL mittels https://<Kamera-IP> (anstatt http://<Kamera-IP>) zu verwenden.
Multiwatcher (Bandbreite sparender Zugriff auf mehrere Kameras über Internet)
Der Multiwatcher wird über den neuen Softbutton Multiwatchergeöffnet und ersetzt den Event Watcher. Der Multiwatcher bietet eine übersichtliche Ansicht und Überwachung mehrerer Kameras. Diese Ansicht zeigt von jeder Kamera das Livebild, das letzte gespeicherte Alarmbild und eine Alarmliste. Die Konfiguration unterstützt auch kennwortgeschützte Kameras. Der Multiwatcher erlaubt den einfachen Zugriff auf viele Kameras, die sich in einem durch eine Firewall oder NAT-Router geschützten Netzwerk befinden, ohne dass alle diese Kameras im Internet sichtbar sein müssen. Lediglich für eine dieser Kameras muss dazu ein Zugriff über das Internet konfiguriert werden. Diese Proxy-Kamera holt sich dann die Live- und Ereignisbilder der anderen Kameras aus dem LAN und liefert diese an den Browser weiter, auf dem der Multiwatcher angezeigt wird. Durch die Verwendung des neuen Vorschau-Modus, bei den in den Multiwatcher eingebundenen Kameras wird für die Anzeige nur eine geringe Bandbreite benötigt. Alle angezeigten Bilder werden dabei von den einzelnen Kameras schon auf PDA-Größe reduziert geliefert.
FTP-Streaming
Bislang konnte nur ca. ein Bild pro Minute per FTP übertragen werden. Diese neue Funktion ermöglicht es, mehrere Kamerabilder innerhalb einer Minute per FTP zu übertragen. So kann z. B. ein Bild auf einer Webseite innerhalb kurzer Zeit aktualisiert werden. Klicken Sie hierzu im Dialog Admin Menu > FTP-Profile auf Mehr, und wählen Sie unter Streaming-FTP ein Profil und ein Aktualisierungsintervall aus. Außerdem kann ein Helligkeits-Schwellwert angegeben werden, bei dem die Übertragung von Bildern unterdrückt wird, wenn dieser Wert unterschritten ist. Wird der Wert wieder überschritten, wird die Übertragung wieder aufgenommen.
Erweiterung der Video-Telefonie-Funktionen (SIP-Video)
Es wurden folgende Erweiterungen im Dialog Admin Menu > VoIP-Einstellungen implementiert:
- Bildgröße und Qualität der Video-Telefonie kann nun unabhängig vom Kamera-Bild konfiguriert werden.
- Video-Telefonie funktioniert auch bei aktiviertem MxPEG-Bildcodec.
- Die SIP-Video-Implementierung ist jetzt vollständig H.263-konform, so dass nun auch Verbindungen zu Hardware-Video-Bildtelefonen aufgebaut werden können.
VoIP-Verbesserungen allgemein
- Beim Gegensprechen kann die Stummschaltung deaktiviert werden (siehe Admin Menu > Spracheinwahl).
- Der Anrufstatus kann auf dem Kamera-Lautsprecher signalisiert werden (siehe Admin Menu > VoIP-Einstellungen).
MxPEG-Streaming mit optionalen JPEG-Vollbilden (I-Frames)
Von der Kamera können die Bilddaten als MxPEG-Stream abgerufen werden. Dieser Bildstrom ist optimiert, so dass er üblicherweise keine JPEG-Vollbilder (I-Frames) enthält. Wird der Parameter iframerefresh=[n] beim Aufruf des CGI faststream.jpg angegeben, wird im Abstand von n Sekunden ein JPEG-Vollbild im Stream übertragen.
Beispiel für einen I-Frame alle 5 Sekunden:
http://[Kamera-IP]/control/faststream.jpg?iframerefresh=5
Zoom/Pan-Einstellungen des Kamera-Bildes pro Sensor
Für jeden Sensor können nun Zoomstufe und Pan-Position getrennt eingestellt werden. Diese Einstellungen können auf zwei verschiedene Arten eingestellt werden:
- Auf der Live-Seite über das Quick-Control (Pull-Down-Menü) Zoom.
- Durch Ändern des Parameters Digitalzoom in Setup > Allgemeine Bildeinstellungen.
Ein Mausklick in das Bild ändert dann jeweils die Pan-Position der angeklickten Kamera, soweit für diese ein Zoom größer als 1x eingestellt ist.
Neue Zeitzonen eingefügt und Dialog umgestaltet
- Bei den Zeitzonen kann jetzt zuerst ein Kontinent und anschließend die gewünschte Zeitzone ausgewählt werden.
- Außerdem wurden explizite Zeitzonen für Australien ergänzt.
Vorschau-Modus
Im Vorschau-Modus zeigen die Seiten die Kamerabilder platzsparend und bandbreitenschonend als verkleinerte Vorschaubilder an. Die Bildgröße beträgt dabei fest 160x120 Pixel bzw. 320x120 Pixel bei Doppelbildern (nur für Dual-Kameras). Im Dialog Admin Menu > Sprache und Startseite kann diese Funktion ein- und ausgeschaltet werden. Diese Funktion verändert nur die Anzeige aller Bilder, die über den internen Webserver der Kamera abgeholt werden, also die Kameraseiten und die Anzeige im MxControlCenter, jedoch nicht die externe Bildspeicherung auf einem Dateiserver.
Erweiterungen der HTTP-API
Abholen von Vorschau-Bildern
Die HTTP-API zum Zugriff auf das Livebild und gespeicherte Alarmbilder wurde um den Parameter preview ergänzt. Damit werden die Bilder, die über diese API-Funktionen abgeholt werden, in der Kamera auf die feste Vorschaugröße 160x120 heruntergerechnet, wodurch bei der Übertagung erheblich Bandbreite eingespart wird.
Beispiele:
http://[Kamera-IP]/cgi-bin/image.jpg?preview
http://[Kamera-IP]/control/faststream.jpg?preview
http://[Kamera-IP]/control/event.jpg?preview
Auslösen eines VoIP/SIP-Anrufes durch die Kamera
Das Kamera-CGI-Programm <Kamera-IP>/control/rcontrol wurde um folgende zusätzliche Aktionen erweitert:
- voipphone
- voipcall
- voiphangup
- voiprestart
Damit können auch über die http-API jetzt VoIP/SIP-Anrufe durch die Kamera ausgelöst werden. Dabei kann die anzurufende VoIP-Adresse entweder direkt als zusätzlicher Parameter übergeben oder ein schon definiertes VoIP-Profil verwendet werden.
Objektiv-Scharfstellhilfe
Einige Kameraobjektive können vom Kunden selbst scharfgestellt werden. Um das Scharfstellen zu vereinfachen, wird in das Kamerabild eine Balkenanzeige eingeblendet, die qualitativ den Schärfegrad des Bildes anzeigt: Der grüne Balken gibt die maximale erreichte Schärfe seit Aktivierung der Funktion an, der rote Balken die aktuelle Schärfe an. Die Funktion kann auf der Live-Seite über das Pull-Down-Menü Scharfstellhilfe aktiviert werden.
Hinweis: Das Scharfstellen muss für jedes Objektiv getrennt durchgeführt werden.
Sonstige Änderungen
Video-Bewegungsmelder-Definitionen (VM): "Empfindlichkeit" entfällt
Bei den Definitionen der einzelnen Bewegungsmelder-Fenster entfällt der Parameter Empfindlichkeit. Die Definition der Fenster erfolgt jetzt nur noch über folgende Parameter (max. Fläche ist optional):
Bildsensor, Pos. x, Pos. y, Breite, Höhe, Fläche(0..99%)[, max. Fläche(0..99%)]
Bugfixes
- M12/D12 RS232-Schnittstellenprobleme (Modem, Wetterstationen)
Bei der Anbindung eines Modems oder einer Wetterstation über die RS232-Schnittstelle konnte es zu Verbindungsunterbrechungen oder Fehlern bei der Datenübertragung kommen.
- Netzwerk-Konfiguration aus MxControlCenter über Bonjour-Service arbeitet nicht zuverlässig
Das Umkonfigurieren von IP-Adresse und Subnetz-Maske der Kamera aus dem MxControlCenter heraus funktionierte nicht zuverlässig. Außerdem wurden die so durchgeführten Änderungen nicht in der Kamera gespeichert und waren damit nach einem Neustart der Kamera wieder verloren, falls sie nicht zuvor manuell im Flash-Speicher der Kamera gesichert wurden.
- Fehler beim Zugriff auf gespeicherte Ereignisse über SMB
Bei manchen Systemen kam es zu Problemen, wenn die Kamera über SMB auf einem Linux-Samba-Server aufzeichnet und gleichzeitig von dort gespeicherte Bilder über SMB abgeholt wurden, also z. B. über den Kamera-Player oder über das MxControlCenter ohne direkten Dateiserver-Zugriff. In diesen Fällen konnte es zu einer Unterbrechung des Playback und zu einer Störung der Kamera-Aufzeichnung kommen. Die Ursache des Problems liegt in bestimmten Kombinationen von Samba-Servern, die auf einem Linux-Kernel 2.6.x basieren, mit einem SMB-Client, wie z. B. der MOBOTIX-Kamera, der ebenfalls auf Kernel 2.6.x basiert.
Gelöst bzw. umgangen werden kann das Problem jetzt durch die Verwendung von CIFS anstelle von SMB für die externe Ereignisspeicherung (siehe oben unter Unterstützung von Active Directory Service (ADS) durch CIFS-Dateiserver).
- Farbverfälschungen in überstrahlten (überbelichteten) Bildteilen
Bei sehr hellem Licht konnte es in überstrahlten Bildbereichen zu Farbverfälschungen kommen. Wenn die Kamera schon bei ihrer minimalen Belichtungszeit und den minimalen Hardware-Verstärkern angelangt ist, konnten Bildteile, die normalerweise dann weiß sein müssen, rosa, türkis oder leicht gelb werden.
- DynDNS zusammen mit DHCP
Der DynDNS-Client kann nun auch gleichzeitig mit DHCP/BOOTP aktiviert werden.
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Software-Release MX-V3.0.8.7 (M22, M12, D12, D22)
Erstellungsdatum: 2007-02-27
Veröffentlichungsdatum: 2007-03-30
Erweiterungen und Verbesserungen
Bonjour-Service für einfache Kamerasuche integriert
Mit diesem Service (auch Zeroconf genannt) werden MOBOTIX-Kameras automatisch im MxControlCenter (ab Version 1.4.x) und Bonjour-fähigen Web-Browsern gefunden und angezeigt. Bei neu ausgelieferten Kameras ist dieser Service standardmäßig aktiviert. Nach dem Software-Update einer Kamera mit älterer Software auf Version 3.0.8.7 ist der Bonjour-Service standardmäßig nicht aktiviert (es sei denn, die Netzwerk-Einstellungen wurden auf Werkseinstellungen zurückgesetzt). Die Aktivierung (bzw. Deaktivierung) von Bonjour erfolgt im Dialog Admin Menu > Ethernet-Schnittstelle. Die vom Bonjour-Service vergebene so genannte Link-Local-Adresse wird in der Kamera-Info im Abschnitt Netzwerk angezeigt.
Neue Zeitzonen eingeführt
Die folgenden zusätzlichen Zeitzonen können nun in der Kamera eingestellt werden:
- Canada/Atlantic (AST, ADT) - mit geänderter Sommerzeitumstellung ab März 2007
- Europe/Sofia (EET/EEST)
- Europe/Bucharest (EET/EEST)
Video-Bewegungserkennung (VM) robuster gegen Fehlauslösungen
Durch Lichtänderungen bedingte VM-Fehlauslösungen wurden durch eine spezielle Nachfilterung weiter reduziert.
Dunkelabschaltung der Video-Bewegungserkennung (VM) verbessert
In der Werkseinstellung ist die Dunkelabschaltung der Video-Bewegungserkennung bei Unterschreitung eines bestimmten Lux-Wertes jetzt deaktiviert. Eine aktivierte Video-Bewegungserkennung wird bei zu wenig Licht damit standardmäßig nicht mehr deaktiviert.
Sensorkonfiguration für spezielle D12-Modelle in der Schnellinstallation
Bei D12-Modellen mit nicht vormontierten Objektiven können die Sensor-Konfigurationseinstellungen schon in der Schnellinstallation durchgeführt werden.
Bildrate bei D12-Modellen verbessert
Beim Betrieb von D12-Modellen im Doppelbild-Modus wird jetzt die halbe Bildrate des Monobild-Modus erreicht, wenn beide Objektive mit der gleichen Belichtungszeit arbeiten. Bei unterschiedlichen Belichtungszeiten wird nach wie vor nur ein Drittel der Bildrate vom Monobild-Modus erreicht.
Video-Motion-Modus "Minefield" geändert
Die Standardwerte des VM-Modus "Minefield" wurden von 35/10 (Empfindlichkeit/Fläche) auf 20/25 geändert. Zum Aktivieren dieses Modus darf das Textfeld Video-Bewegungsmelder-Definitionen (VM) nur den Eintrag 0,minefield (rechter Bildsensor) bzw. 1,minefield (linker Bildsensor) enthalten; die übrigen Parameter der VM-Fenster finden sinngemäß Anwendung.
Bugfixes
- Bildstörungen bei Kamera-Modellen mit bestimmten Objektiv-Kombinationen
Bei folgenden Kamera-Modellen kam es zu Bildstörungen:
- V12-Modelle mit 2 Tag-Objektiven (eins oben, eins unten)
- M12-Modelle mit einem Super-Weitwinkel (22mm) und einem anderen Objektiv
- GSM/GPRS-Modemanbindung über RS232-Schnittstelle
Die Ansteuerung von GSM/GPRS-Modems über die serielle Schnittstelle war fehlerhaft.
- M12/D12 - Schalteingang Nr. 3 fehlerhaft
Der 3. Schalteingang - Pin 2 (RxD) -> Pin 5 (GND) - konnte nicht verwendet werden.
- Ereignis-Player mit ActiveX unterstützte keine Ports ungleich 80
Das Abspielen von Ereignissen im Browser unter Verwendung des ActiveX-Plugin funktionierte nicht bei Kameras, für die ein anderer Webserver-Port als 80 festgelegt wurde.
- Java-Applet funktionierte nicht
Bei Verwendung des Java Applet funktionierte das Livebild nicht mehr. Dies wurde in Version 1.7 des Java Applet behoben, die mit Java 5 kompiliert wurde.
- Fehler beim gleichzeitigen Auslösen vieler VM-Fenster (>60)
Hatten mehr als 60 VM-Fenster gleichzeitig ausgelöst, konnte es zu einem Speicherüberlauf in der Kamera kommen.
- Fehler beim Panning in D12-Panorama-Bildern
Das Setzen von Pan/Tilt-Positionen im Panorama-Modus von D12-Modellen funktionierte nicht zuverlässig.
- Master-Slave-Fehler bei langen IP-Adressen
Bei der Verwendung des Master/Slave-Mechanismus auf Kameras mit langen IP-Adressen (jeweils 3 Ziffern in allen 4 Adressbereichen) kam es zu Fehlern.
- Fehler bei Ereignisstruktur in FTP-Profilen
Fehlerhafte Auswertung bei Aktivierung der Ereignisstruktur. Bei 1s Voralarm mit 4 B/s und keinem Nachalarm wurden nur 4 Annnn.jpg gespeichert, das Ereignisbild fehlt. Bei 2s Voralarm, 2 B/s und keinem Nachalarm wurde auch noch ein Pnnnn.jpg gespeichert.
- Tag/Nacht-Umschaltungsfehler
Beim wiederholten Umschalten vom Tag- auf das Nacht-Objektiv konnte es zu einem zu späten Umschalten kommen.
- Fehlerhafte VM-Nachtabschaltung nach dem Kopieren von VM-Einstellungen von einem zum anderen Sensor
Nach dem Kopieren der VM-Definition von einem zum anderen Sensor kam es zu einem Fehler in der VM-Nachtabschaltung: die eingestellten Abschaltgrenzwerte (Lux) für die Bewegungserkennung waren vertauscht.
- Antwort auf HTTP-Requests jetzt mit CRLF statt nur mit LF
Die auf HTTP-Requests von der Kamera versendeten Antworten enthalten jetzt CRLF- statt nur LF-Zeilenumbrüche.
- Wochenprogramme für Logo-Profile bei FTP-Übertragung nicht berücksichtigt
Bei der Bildübertragung per FTP wurden die eingestellten Wochenprogramme für die Logoprofile nicht berücksichtigt.
- Fehler beim Aufschalten mancher Dialoge im Internet Explorer bei anderen Sprachversionen
In den spanischen und japanischen Versionen der Kamera-Software wurde beim Öffnen mancher Dialoge im Internet Explorer eine leere Seite angezeigt.
- Neue ActiveX-Version 1.2.23
Damit kann die Methode 'httpclip' auch für andere als Port 80 verwendet werden. Außerdem wurde ein Speicherleck im ActiveX beseitigt.
- Speicherleck in Kamera beim Versenden von Mails oder FTP-Transfer
Beim Versenden von vielen Mails oder vielen Dateien per FTP konnte es nach einiger Zeit zu Störungen des Kamerabetriebs kommen.
- Fehler bei der Berechnung des Weißabgleichs bei extremen Lichtverhältnissen
Bei der Verwendung von Belichtungsfenstern für den Weißabgleich (Weißabgleich nicht auf Total) konnte es in Extremfällen dazu kommen, dass zu wenige Bildpunkte aus den Belichtungsfenstern für den Weißabgleich verwendet wurden.
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Software-Release MX-V3.0.6.33 (M22, M12, D12)
Erstellungsdatum: 2006-11-20
Erweiterungen und Verbesserungen
Software-Lokalisierungen aktualisiert
Diese Version ist nun in den Sprachen deutsch, englisch, französisch, spanisch und italienisch verfügbar.
Verbesserte DHCP-Behandlung bei Vandalismus-Kameras (V12-Modelle)
Beim Betrieb einer V12-Kamera im DHCP-Bootmodus wird nun standardmäßig nach jedem Neustart die aktuelle IP-Adresse über den Kamera-Lautsprecher ausgegeben. Diese Ansage kann im Dialog Mikrofon und Lautsprecher deaktiviert werden.
Tag/Nacht-Umschaltung bei Night-Modellen verbessert
Die maximale Umschaltverzögerung wurde von 30 Sekunden auf 10 Minuten erhöht. Außerdem wurde die Tag/Nacht-Umschaltung so geändert, dass sie zuverlässiger wieder auf das Tag-Objektiv zurückschaltet, falls wieder genügend Licht vorhanden ist.
Interne Einstellungen des Farbprofils "Automatischer Weißabgleich" verbessert
Die internen Einstellungen des Farbprofils Automatischer Weißabgleich (Standard-Einstellung) wurden so geändert, dass auch bei Extremsituationen wie sehr farbigem Licht die Kamera keinen Farbstich in den Bildern produziert.
Neues MxPEG-ActiveX-Control V1.2.19
Das zum schnellen Abspielen von MxPEG-Streams im Internet Explorer benötigte ActiveX-Control wurde durch die neue Version 1.2.19 ersetzt. Diese Version zeigt beim ersten Laden des Video-Streams und beim Wechsel von der Ansicht Player in die Ansicht Live ein neues kleines MxPEG-Logo an, das in der unteren linken Bildecke kurz ein- und wieder ausgeblendet wird. Außerdem enthält diese Version einige Änderungen und Fehlerkorrekturen, die aber nur bei der Verwendung des ActiveX-Controls in einer eigenen Anwendung relevant sind.
Bugfixes
- DHCP-Problem bei D12-Kameras mit geschlossenen Schalteingängen
Das Schließen der beiden ersten Schalteingänge bei D12-Kameras führte dazu, dass sie danach im DHCP-Modus starteten.
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Software-Release MX-V3.0.6.29 (M22, M12, D12)
Erstellungsdatum: 2006-10-19
Wichtige Hinweise
- Dies ist das erste gemeinsame Software-Release für die Kamera-Modellreihen M22, M12 und D12! In diese Version sind alle Software-Funktionalitäten der letzten M22-Version 3.0.3.31 und der letzten M12/D12-Version 3.0.6.24 eingeflossen.
Daher sind in diesen Versionshinweisen auch die Inhalte aller Versionshinweise der M22-Software-Versionen 3.0.3.x und der ersten M12/D12-Software-Version 3.0.6.24 enthalten.
- Kameras der Modellreihe M22 können nach einem Update auf die Software Version 3.0.6.29 nicht mehr ohne weiteres auf eine ältere Software-Version 3.0.3.x zurückgesetzt werden!
Erweiterungen und Verbesserungen
Geänderter Dialog "Mikrofon und Lautsprecher" mit Line-In-Unterstützung für M12/D12
Das Layout des o. a. Dialogs wurde überarbeitet. Für Kameras der Modellreihe M12/D12 kann dort auch "Line-In" als Alternative zum eingebauten Mikrofon aktiviert werden. In diesem Fall können ebenfalls 3 verschiedene Empfindlichkeitsstufen ausgewählt werden.
Neues MxPEG-ActiveX-Control V1.2.18
Das zum schnellen Abspielen von MxPEG-Streams im Internet Explorer benötigte ActiveX-Control wurde durch eine neue Version 1.2.18 ersetzt. Diese Version zeigt beim ersten Laden des Video-Streams und beim Wechsel von der Ansicht Player in die Ansicht Live ein neues kleines MxPEG-Logo an. Dieses wird in der unteren linken Bildecke kurz ein- und wieder ausgeblendet. Außerdem enthält diese Version einige Änderungen und Fehlerkorrekturen, die aber nur bei der Verwendung des ActiveX-Controls in einer eigenen Anwendung relevant sind.
Bugfixes
- Verschiedene Probleme bei der Ereignisspeicherung auf einem Dateiserver
Beim Schreiben von Ereignissen auf einen Dateiserver konnte es zu Problemen kommen, wenn der zugewiesene Speicherbereich ausgeschöpft, die Dateiserver-Speicherung daher im "Rundlaufmodus" war. Probleme konnte es dann geben, wenn in diesem Zustand gleichzeitig auf zu löschende Dateien zugegriffen wurde, z. B. über das MxControlCenter, oder wenn manuelle Manipulationen auf den zu löschenden Dateien/Verzeichnisses vorgenommen worden sind. In diesen Fällen konnte es dazu kommen, dass die Kamera keine weiteren Ereignisdateien mehr auf dem Dateiserver abgespeichert hat.
- Störungen der Bilderzeugung bei extrem dunklen und verrauschten Bildern
Bei extrem dunklen Szenen, in denen nur sehr stark verrauschte Bilder gemacht werden können, konnte es zu Störungen der Bilderzeugung und Prozess-Neustarts des EventD-Prozesses kommen.
- Fehler bei der Ereignis-Totzeit und Scharfschaltung
Wenn innerhalb der definierten Totzeit eines ausgelösten Ereignisses die Kamera unscharf geschaltet wurde, blieb dieses Ereignis nach erneuter Scharfschaltung der Kamera dauerhaft deaktiviert.
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Software-Release MX-V3.0.6.24 (M12/D12)
Erstellungsdatum: 2006-09-08
Wichtige Hinweise
- Dies ist das erste produktive Software-Release für die Kamera-Modellreihen M12 und D12 - als Nachfolger der M10/D10-Modellreihe!
- Die Modelle M12 und D12 basieren auf der gleichen neuen Hardware-Plattform wie die Kameras der M22-Modellreihe - mit einem wesentlich leistungsstärkeren Prozessor als die Kameras der M10/D10-Modellreihe. Damit können nun auch die M12/D12-Kameras bis zu 30 Bilder pro Sekunde im VGA-Modus liefern.
- Hardware-Unterschiede zwischen M12/D12 und M10/D10
Rein äußerlich unterscheiden sich die M12/D12-Modelle nur geringfügig von den M10/D10-Modellen:
- D-Sub 15 HD-Anschluss statt D-Sub 9-Anschluss, mit Pinbelegung für serielle Schnittstelle, Line-In/Out, Backup-Stromversorgung, USB-Master.
- SD-Karten-Schlitz.
- Innenliegende CF-Slots für MOBOTIX-spezifische Erweiterungen (Einbau nur ab Werk!).
- Ethernet-Anschluss der Kamera unterstützt 10/100MBit/s-Netzwerke.
- Stromversorgung auch über Switches, die PoE (Power over Ethernet) nach Standard IEEE 802.3af anbieten.
- Direkte Stromversorgung über ISDN-NTBA nicht mehr möglich, Stromversorgung kann aber eingeschleift werden (Splitkabel).
- Die Software der Modellreihe M12/D12 ist in Bezug auf die Bedienung, die Funktionen und die Menüführung größtenteils identisch mit der Software der M10/D10-Modellreihe und der M22-Modellreihe.
- Die M12/D12-Kameramodelle beinhalten insbesondere alle neueren Software-Features, die aufgrund der verbesserten Hardware bisher nur in der M22 und nicht in M10/D10-Kameramodellen verfügbar waren, wie z. B. Fast Mode (Schnelle Videodarstellung), Quality Mode (Qualitätsmodus), Ereignis im Bild, Bild im Zoom und SIP-Video.
- Unterschiede zwischen der M12/D12- und der M22-Software gibt es nur bei den Funktionen, die spezifisch für Dual-Kameras sind, da die M22 nur ein Objektiv besitzt.
Eine genauere Beschreibung der Hardware- und Softwareunterschiede zur M10-Modellreihe finden Sie in Kapitel 1.4 des M12 Kamerahandbuchs Teil 1.
Das Handbuch ist im Web verfügbar unter http://www.mobotix.com/ger_DE/support/manuals.
Im folgenden werden nun die neuen Funktionen, Erweiterungen, Verbesserungen und Bugfixes gegenüber den Software-Releases 2.2.3.18 der M10/D10-Modellreihe und 3.0.3.31 der M22-Modellreihe beschrieben.
Neue Funktionen und Erweiterungen
Gegenüber der letzten Version 2.2.3.18 der M10/D10-Modellreihen wurden die folgenden wesentlichen neuen Funktionen in diese Kamera-Software integriert:
- Hohe Bildrate - bis 30 Bilder/s VGA
- Zusätzliche Anzeige-Modi (Ereignis im Bild, Bild im Zoom, Panorama)
- Button "Bild auf lokalem Computer speichern" zum Speichern des Livebildes
Diese Funktionen waren teilweise schon vorher in den M22-Software-Versionen 3.0.3.x verfügbar - siehe dazu die Versionshinweise unten.
Zusätzlich wurden gegenüber der letzten Software Version 3.0.3.31 der M22-Modellreihe die folgenden neuen Funktionen integriert:
- VoIP mit Unterstützung von SIP-Video
- Ereignis-Download auf USB-Stick
Hohe Bildrate - bis 30 B/s VGA-Bilder (in M22 ab 3.0.3.17)
Mit den neuen Modellen M12/D12 können in VGA-Auflösung bis zu 30 Bilder pro Sekunde dargestellt werden. Die dazu notwendigen Einstellungen werden am einfachsten mit dem erweiterten Softbutton "Fast Mode (30 fps)" vorgenommen - siehe unten.
Zusätzliche Anzeige-Modi
In den Quick-Controls der Live-Ansicht gibt es das zusätzliche Menü "Anzeige-Modus" mit den Einträgen "Ereignis im Bild", "Bild im Zoom" und "Panorama":
Ereignis im Bild (in M22 ab 3.0.3.17)
Damit kann das jeweils letzte Ereignis-Bild unten rechts in das aktuelle Livebild eingeblendet werden.
Bild im Zoom (in M22 ab 3.0.3.17)
Damit kann beim 2-fach und 4-fach Digitalzoom das Komplettbild unten rechts eingeblendet werden. Durch Anklicken mit der linken Maustaste kann das eingeblendete Komplettbild dann auch für die Positionierung des Zoom-Zentrums verwendet werden.
Panorama - nur bei D12-Modellen und Development Kits!
In diesem - nur bei D12-Modellen und DevKit-Kameras verfügbaren - Modus wird ein Doppelbild gemäß der eingestellten Kamera-Auflösung dargestellt, das unten rechts zusätzlich ein kleines Übersichtsbild enthält. Das Übersichtsbild wird durch Zoom-Aktionen nicht verändert. Im Unterschied zum normalen Doppelbild-Modus wird hier beim Digital-Zoom immer nur eine Position als Zoom-Zentrum gesetzt und um dieses Zentrum herum gezoomt. Damit steht hier im Unterschied zur normalen Doppelbild-Ansicht eine digitale Schwenk-/Neige-Funktion (Pan/Tilt) zur Verfügung. Das Setzen des neuen Zoom-Zentrums (=Pan/Tilt) kann dabei sowohl oben im großen Doppelbild, als auch unten in dem Übersichtsbild erfolgen.
Vereinfachte Kamerabedienung
Button "Bild auf lokalem Computer speichern" zum Speichern des Livebildes
Dieser Button speichert das aktuelle Livebild der Kamera als JPG-Datei ab. Der vorgeschlagene Name setzt sich aus dem Kameranamen und einem Datum-/Zeitstempel zusammen.
Fast Mode (30 fps) (in M22 ab 3.0.3.17)
Über diesen Softbutton werden alle Einstellungen vorgenommen, die notwendig sind, um die maximale Bildrate von 30 B/s bei VGA-Auflösung zu erzielen. Die dazu notwendigen Einstellungen werden alle in einem Dialog aufgelistet, nach dessen Bestätigung sie dann wirksam werden.
Quality Mode (in M22 ab 3.0.3.17)
Über diesen Softbutton werden alle Einstellungen vorgenommen, die notwendig sind, um eine möglichst gute Bildqualität zusammen mit MxPEG zu erzielen.
VoIP mit Unterstützung von SIP-Video
Im Dialog "VoIP-Einstellungen" kann nun auch die Übertragung eines Video-Signals für die SIP-Telefonie aktiviert werden. Dabei wird der H.263-Video-Codec verwendet. Damit können sowohl im LAN als auch über SIP-Provider SIP-Audio/Video-Verbindungen zu SIP-Softphones wie eyeBeam und ähnlichen aufgebaut werden.
Ereignis-Download auf USB-Stick
Beim Download von Ereignissen kann als alternatives Ziel auch ein USB-Stick ausgewählt werden.
ACHTUNG: Die M12/D12-Kameramodelle besitzen keinen "direkten" USB-Master-Anschluss. Um dort einen USB-Stick nutzen zu können, muss ein Adapter D-Sub 15 HD auf USB-Master verwendet werden. Auf welchen Pins des D-Sub 15 HD-Steckers die USB-Signale liegen, ist im jeweiligen Kamerahandbuch Teil 1 genau beschrieben.
Zusätzliche Einstellungen im Dialog Ethernet-Schnittstelle
Hier können nun die gewünschte "Übertragungsgeschwindigkeit" und "Duplex-Verfahren" eingestellt werden.
Verbesserungen
- Darstellung der VM-Fenster verbessert
Alle VM-Fenster werden nun mit einer Nummer dargestellt. Dazu wird die Nummer in der Reihenfolge verwendet, mit der die VM-Fenster in dem VM-Definitionsdialog aufgelistet werden. Zur besseren Unterscheidung der beiden "VM-Sets" VM und VM2 werden außerdem alle VM-Fenster von VM2 in einer anderen Farbe (blau) dargestellt.
ACHTUNG: Die VM-Fenster werden innerhalb der beiden VM-Sets VM und VM2 getrennt gezählt.
- VM-Filter gegen Fehlauslösungen bei Helligkeitsänderungen
Durch einen zusätzlichen Filter werden durch reine Bild-Helligkeitsänderungen ausgelöste VM-Fehlalarme weitestgehend verhindert. Dieser nachträgliche VM-Filter wird nicht bei sehr großen Helligkeitsänderungen (z. B. "Licht geht an") wirksam.
- Anzeigen des linken Objektivs auch in PDA-Seiten
Mit den Befehlen http://<Kamera-IP>/pda/sl, http://<Kamera-IP>/pda/ml, http://<Kamera-IP>/pda/ll kann nun auch das Bild des linken Objektivs angezeigt werden.
- Anhängen von Dateiserver-Fehlermeldungen an E-Mails oder Netzwerkmeldungen aus Dateiserver-Test
Bislang wurden die Texte von E-Mail- oder Netzwerkmeldungs-Profilen, die im Dateiserver-Test verwendet bzw. versandt werden, manchmal von den Dateiserver-Fehlermeldungen überschrieben. Jetzt kann im Dateiserver-Test das Anhängen der Dateiserver-Fehlermeldungen als Option ausgewählt werden. Der im Profil definierte Text wird nicht mehr überschrieben.
- Vorgeschlagener Dateiname beim Download von Ereignis-Bildern geändert
Als Standard wird nun ein Name vorgeschlagen, der sich wie folgt zusammensetzt:
events_<Kameraname>_<Datum>_<Uhrzeit>.tar,
Beispiel: events_mx10-2-12-168_2006-09-15_1146.tar
Bugfixes
- Ereignis "Mikrofon" wurde bei M22-Modellen nicht mehr unterstützt
Das Ereignis "Mikrofon" kann nun wieder verwendet werden.
- Fehler in den Quick-Controls bei Basic/Web-Modellen
Auch bei den Kamera-Modellen ohne Mikrofon konnte in den Quick-Controls die "Mikrofon-Empfindlichkeit" ausgewählt werden, was zu einem Fehler führte.
- Netzwerk-Probleme beim Betrieb von M22-Kameras im DHCP-Modus
Beim Betrieb einer M22-Kamera im DHCP-Modus konnte es zu Netzwerkstörungen kommen, die sich in Bildstörungen oder Fehlern beim Aufbau bzw. Schließen der Kamera-Dialogen äußerten.
- Kommentartext-Weiterleitung bei Ereignis "Netzwerkmeldung" funktioniert nicht
Die beim Ereignis "Netzwerkmeldung" einstellbaren Optionen für die Kommentartext-Weiterleitung, "Aus", "Datum & Uhrzeit hinzufügen", "Client-IP hinzufügen" "Zeitstempel und IP-Adresse hinzufügen", funktionierten nicht. Der per "Netzwerkmeldung" empfangene Text wurde ohne Formatierung weitergeleitet bzw. erschien auch im Bild sowie im JPG-Kommentar, wenn "Aus" eingestellt war.
- Schaltausgangs-Signal wurde durch den Wechsel des aktuellen Bildsensors zurückgesetzt
Ein beispielsweise per HTTP-API auf "high" gesetztes Schaltausgangs-Signal wurde durch den Wechsel des Bildsensors wieder auf "low" zurückgesetzt.
- Schlechte Bilder bei Min/Max-Vertauschung in den Einstellungen der Belichtungszeiten
Die Vertauschung von minimaler und maximaler Belichtungszeit, etwa Min=1/5s und Max=1/8000s führte unter Umständen zur Erzeugung von sehr verrauschten Bildern. Jetzt werden falsche Werte intern korrigiert.
- Mouse-Over-Funktion im Multiview nicht möglich, wenn "Stop" gedrückt wurde
In der Multiview-Ansicht wird wieder die Bildvergrößerung durch die "Mouse-Over-Funktion" unterstützt. Dies gilt sowohl für die Ereignis- als auch die Live-Bilder in der Multiview-Ansicht.
- "^" in Modem-Initstrings wurden nicht korrekt an das Modem gesendet
In dem an ein Modem gesendeten String kann nun auch das Zeichen "^" enthalten sein. Dieses wurde zuvor als Steuerzeichen interpretiert.
- Bei FTP-Transfer über HTTP-API angegebene Bildprofile ignoriert
Ein in einem HTTP-Aufruf angegebenes Bildprofil (http://<Kamera-IP>/control/rcontrol?action=ftpcurrent&profile=<Profilname>) wurde ignoriert. Stattdessen wurde immer das Livebild übertragen.
- Streifen am rechten Bildrand bei M22-Modellen und 180°-Bilddrehung
Wurde das Bild einer M22 um 180 Grad gedreht, erschien am rechten Rand ein Streifen von ca. 4 Pixeln Breite und die Kanten erschienen unscharf.
- SI-Ereignis löst zu spät aus - vor allem bei MEGA-Auflösung der Kamera
Bei der Verwendung des SI-Ereignis als Pegel ("High" oder "Low") wird nun die eingestellte Entprellzeit ignoriert und dadurch die Auslösung wesentlich beschleunigt.
Einschränkungen:
- Bei der Verwendung von steigenden oder fallenden Flanken kann es immer noch zu Verzögerungen im Bereich von 2 Sekunden kommen
- Damit es auch bei den zusätzlichen Schalteingängen (SI2, SI3,...) zu keinen Verzögerungen kommt, muss bei diesen der gleiche Pegel wie beim SI als Ereignis verwendet werden! Eine Verwendung von "SI-High", "SI2-Low" und "SI3-Low" beispielsweise könnte nach wie vor zu Verzögerungen bei SI2 und SI3 führen!
- Scharfschaltung mit SI vertauscht
Eine Einstellung "Scharfschaltung: SI Offen (High)" führte dazu, dass die Kamera bei diesem Pegel unscharf und beim Pegel "SI Geschlossen (Low)" scharf geschaltet war. Die Pegel waren für die Scharfschaltung also genau vertauscht!
ACHTUNG:
Mit dieser Korrektur hat sich das HTTP-API für die Scharfschaltung geändert.
Betroffen sind die folgenden HTTP-Aufrufe:
- Netzwerkmeldungen (IP-Notify) konnten nicht an mehr als 10 Empfänger verschickt werden
Jetzt können wieder mehr als 10 Empfänger eingetragen werden.
- Falsche Dateinamen beim Ereignistransfer per FTP mit den Optionen "MxPEG-Clip" und "Ereignisstruktur"
Dies führte dazu, dass die so erzeugten MxPEG-Clips nicht mit dem MxControlCenter abgespielt werden konnten.
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Software-Release M22-V3.0.3.31
Erstellungsdatum: 2006-06-27
Neue Funktionen
Lautsprecher-Symbol im Player
Im Player gibt es nun auch ein Lautsprecher-Symbol, mit dem - falls der Internet Explorer unter Windows verwendet wird - die Wiedergabe des aufgezeichneten Kameratons ein/aus-geschaltet werden kann.
Erweiterungen und Verbesserungen
* Sicherheitspatch gegen Cross-Site-Scripting (XSS) *
Durch diesen Patch wird das sogenannte "Cross-Site-Scripting" unterbunden, d. h. die Kamera führt keinen Java-Script-Code mehr aus, den sie über manipulierte URLs empfangen hat!
Verbesserungen der erweiterten Softbuttons
Softbutton "Fast Mode (30 fps)"
Hier wird die Netzfrequenz jetzt nicht mehr auf 50Hz umgeschaltet, sondern unverändert gelassen. Der aufgeschaltete Dialog enthält einen Hinweis, dass je nach eingestellter Netzfrequenz maximal entweder 25 (bei 50Hz) oder 30 (bei 60Hz) Bilder pro Sekunde erreicht werden können.
Softbutton "Best Image"
Die durch diesen Softbuttons vorgenommenen Einstellungen wurden geändert. Außerdem werden nun auch hier alle Einstellungen zuerst in einem eigenen Dialog angezeigt, der bestätigt oder abgebrochen werden kann.
Bugfixes
- Speicherleck - unsichtbare Instanzen der ActiveX-Komponente im IE
Dieser Fehler hat dazu geführt, dass manchmal die Wiedergabe des Kameratons über das ActiveX-Control nicht mehr abgeschaltet werden konnte. Außerdem war dadurch der Ton des Live-Streams einer Kamera während der Wiedergabe von Ereignis-Bildern im Player hörbar.
- Beim Umbenennen von ACL-Gruppen konnten doppelte Namen angegeben werden.
- In der deutschen Benutzeroberfläche waren noch englische Texte in den Auswahlmenüs der Quick-Controls: "Loudspeaker...", "Microphone Sensitivity..."
- Die Beschriftung der Softbuttons kann nun wieder Sonderzeichen (z. B. hebräische Texte) enthalten.
- Die Auslösung des PE-Ereignisses nach einer zuvor durchgeführten Tag/Nacht-Umschaltung erfolgte zu einer falschen Zeit.
- Die Einstellung von unendlich langer Verbindungsdauer bei VoIP-Verbindungen führte zu einem Abbruch der VoIP-Verbindung nach Annahme eines Gesprächs durch die Kamera.
- Farbstiche in dunklen Bildern
In dunklen Bildern konnte es zu Farbstichen kommen - vor allem wenn farbige Lichtquellen (z. B. Autorückleuchten) im Bild enthalten waren.
- Bildflackern bei sehr hellen Lichtquellen im Bild
Bei sehr hellen Bereichen im Bild, wenn die Kamera z. B. direkt in die Sonne schaut, konnte es zu einem periodischen Bildflackern kommen.
- Das Ändern von Belichtungseinstellungen im Setup-Menü hat bei Dunkelheit zu einem kurzen "Aufblitzen" des Bildes geführt, d. h. die Bildberechnung war für ein Bild nicht richtig.
- Bei manipulierten Kamera-Konfigurationsdateien, die keinen Abschnitt "Access" mehr enthalten, wurde die Kamera mit der Einstellung "Öffentlichen Zugriff" für alle Seiten gestartet, statt die Werkseinstellungen zu verwenden.
- Bei Texten, die die Kamera per Netzwerknachricht empfangen hat, wurden die Zeichen manchmal hinter dem letzten Leerzeichen abgeschnitten.
- Nach einem Reboot erschien im Tooltip des Menupunkts "Speichern" des Admin-Dialogs fälschlicherweise immer der Eintrag "zoomexpfield".
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Software-Release M22-V3.0.3.26
Erstellungsdatum: 2006-05-11
Neue Funktionen
Zusätzliche Quick-Controls und erweiterte Softbuttons
Quick-Control Menü "Mikrofon-Empfindlichkeit"
Damit können die 3 verschiedenen Mikrofon-Empfindlichkeiten eingestellt werden.
Quick-Control Menü "Lautsprecher-Lautstärke"
Damit können alle Lautstärkestufen für den Kamera-Lautsprecher eingestellt und vorhandene Sounds über den Kamera-Lautsprecher ausgegeben werden.
Symbol "Lautsprecher"
Mit diesem neuen Button in der Liveansicht der Kamera kann - bei Verwendung des Microsoft Internet Explorer - die Ausgabe des vom Kameramikrofon empfangenen Audiosignals auf dem PC-Lautsprecher deaktiviert oder wieder aktiviert werden.
Symbol "High Quality Image"
Damit können schnell alle Einstellungen für ein optimales Bild gemacht werden.
Erweiterungen und Verbesserungen
Master/Slave (Aktivierung und Hilfeseiten)
- Die Aktivierung der Master/Slave-Funktion und die Definition der IP-Adresse eines Masters wurden vom Admin-Dialog in den Dialog Setup -> Allgemeine Ereigniseinstellungen verschoben.
- Es wurden Online-Hilfe-Seiten hinzugefügt.
Verhalten der erweiterten Softbuttons (Arm & Record, Audio Ob, Fast Mode, Quality Mode)
- Einstellungen im Flash speicherbar
Die Einstellungen der erweiterten Softbuttons können nun optional in den Flash-Speicher gesichert werden. Dies kann in den von den erweiterten Softbuttons aufgeschalteten Dialogen eingestellt werden.
- Arm & Record - VM-Fenster
Das Standard-VM-Fenster wird jetzt nur gesetzt, wenn kein anderes VM-Fenster definiert ist.
VoIP-Verbesserungen
- Die Audioansagen sind deaktivierbar.
- Der Audiodaten-Timeout - die Zeit nach der aufgelegt wird, falls zwischenzeitlich keine Audiodaten mehr empfangen wurden - ist jetzt einstellbar: im Menü Admin -> VoIP-EInstellungen.
- Die Gesprächsdauer ist auf unbegrenzt einstellbar.
- Über DNS kann eine NAT-Adressauflösung konfiguriert werden:
Wenn die Kamera hinter einem Router mit dynamischer öffentlicher IP (z. B. normaler DSL-Anschluss) betrieben wird, kann sie diese externe Adresse ermitteln, wenn der Router einen Dienst wie DynDNS verwendet, um seine aktuelle IP bekanntzugeben. Dazu kann als NAT-Adresse in den VoIP-Einstellungen eben dieser DynDNS-Name des Routers angegeben werden.
Sonstige Verbesserungen
- Die Verzögerungszeit bei De-/Aktivierung der Scharfschaltungüber den Schalteingang (SI) ist jetzt einstellbar - im Dialog Setup -> Allgemeine Ereigniseinstellungen.
- Im JPEG Kommentar der Bilddateien wurde die Sektion 'Image' überarbeitet.
- Die Kamera-Info zeigt nun im Bereich "Bildeinstellungen" auch die Betriebsart (Quality/Fast Mode) an.
Bugfixes
- Das Kamera-Mikrofon war nicht für IT-Modelle aktivierbar.
- Bei IT-Modellen hatte das Aktivieren von Audio für die Aufzeichnung im MxPEG-Modus nicht funktioniert.
- Netzfrequenz 60 Hz (3.0.3.18)
Die Einstellung der Netzfrequenz auf 60Hz war nicht immer korrekt angewendet worden.
- Die Anzeige der VM-Rahmen im Alarmfall war nur mit 2 Optionen (Aus, Rahmen bei Alarm hervorheben) möglich.
- Duplikate und Fehler bei Speicherung von Nachtrigger-Ereignissen im Einzelbild-Aufzeichnungsmodus
Dieser Fehler konnte dazu führen, dass auf dem Fileserver ein anderer Verzeichnisinhalt als auf der Ereignis-Ramdisk abgespeichert wurde. In diesem Fall haben der Kamera-Ereignis-Player und das MxControlCenter mit direkten Dateiserver-Zugriff dann unterschiedliche Bilder angezeigt.
- Das Auslösen eines UserClick-Ereignis über VoIP-DTMFfunktionierte nicht.
- VoIP-Remotecontrol-Deaktivierung wurde nicht berücksichtigt.
- Farbverfälschungen bei hellen(überstrahlten) Fläche
Durch einen Überlauf der Verstärkungsfaktoren konnte es zu Farbverfälschungen (türkis, rosa statt weiß) bei überstrahlten (weißen) Flächen kommen.
- Fehler beim IP Notify: Beim Versenden von leeren Netzwerkmeldung konnte es zu Fehlermeldungen in der sendenden Kamera kommen.
- Fehler bei IP Notify: Beim Versenden von Netzwerkmeldungen mit http-Protokoll - auch an sich selbst - kam es zu Fehlern beim Versenden.
- Fehler bei IP Notify: Beim Empfangen von IP-Nachrichten für das IP-Receive-Ereignis wurde die Absenderadresse nicht richtig ausgewertet. Dadurch kam es zu Warnmeldungen des EventD und die Adresse war nicht im JPEG-Header der Bilddateien eingetragen.
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Software-Release M22-V3.0.3.17
Erstellungsdatum: 2006-03-28
Hinweise:
- Dies ist das erste produktive Software-Release für die Kamera-Modellreihe M22.
- Die Software der Modellreihe M22 ist in Bezug auf die Bedienung, die Funktionen und die Menüführung größtenteils identisch mit der Software der M10/D10-Modellreihen. Unterschiede gibt es lediglich bei den M22-spezifischen Funktionen (Fast Mode, Quality Mode, EiP, PiZ - siehe unten) und den Funktionen, die spezifisch für Dual-Kameras sind, da die M22 nur ein Objektiv besitzt.
Im folgenden werden nun die neuen Funktionen, Erweiterungen, Verbesserungen und Bugfixes gegenüber dem Software-Release V2.2.2.17 der M10/D10-Modellreihe beschrieben.
Überarbeitete Modell-Funktions-Matrix
Die Software-Unterschiede zwischen den Modelltypen Basic, Web, IT und Secure wurden überarbeitet und teilweise geändert - die wichtigsten Änderungen dabei sind:
- IT-Modelle haben ebenfalls Ereignis- und Daueraufzeichnung (MxPEG mit Audio).
- IT-Kameras können nun auch Logos darstellen.
- Jedes Kameramodell unterstützt den Lautsprecher
- Jedes Kameramodell hat das volle Wochenprogramm + Feiertage.
- Ereignislogik EL1/EL2 ist nur für Secure Modelle verfügbar
- Die neuen Master/Slave-Funktionen sind nur für Secure Modelle verfügbar.
Eine genaue Beschreibung der Modell-Unterschiede finden Sie unter http://www.mobotix.de/products -> Funktionsliste
Neue Funktionen und Erweiterungen
Gegenüber der letzten Version V2.2.2.17 der M10/D10-Modellreihen wurden die folgenden wesentlichen neuen Funktionen in diese Kamera-Software integriert:
- Hohe Bildrate - bis 30 B/s VGA
- Zusätzliche Anzeige-Modi (EiP, PiZ)
- Vereinfachte Kamerabedienung - erweiterte Softbuttons und Lautsprecher-Symbol
- Master/Slave-Funktion und Benutzerdefinierte Signale
- Zeitliche Zugriffsbeschränkung durch den Supervisor
Hohe Bildrate - bis 30 B/s VGA-Bilder
Mit dem neuen Modell M22 können in VGA-Auflösung bis zu 30 Bilder pro Sekunde dargestellt werden. Die dazu notwendigen Einstellungen werden am einfachsten mit dem erweiterten Softbutton "Fast Mode (30 fps)" vorgenommen - siehe unten.
Zusätzliche Anzeige-Modi
In den Quick-Controls der Live-Ansicht gibt es das zusätzliche Menü "Anzeige-Modus" mit den Einträgen "EiP" und "PiZ":
EiP (Event in Picture)
Damit kann das jeweils letzte Ereignis-Bild unten rechts in das aktuelle Livebild eingeblendet werden.
PiZ (Picture in Zoom)
Damit kann beim 2-fach und 4-fach Digitalzoom das Komplettbild unten rechts eingeblendet werden. Durch Anklicken mit der linken Maustaste kann das eingeblendete Komplettbild dann auch für die Positionierung des Zoom-Zentrums verwendet werden.
Vereinfachte Kamerabedienung - erweiterte Softbuttons und Lautsprecher-Symbol
Es wurden zusätzliche Softbuttons und Symbole eingefügt, mit denen wesentliche Kamera-Funktionen komfortabel und schnell aktiviert werden können. Durch das Anwählen dieser Softbuttons werden jeweils automatisch mehrere Einstellungen vorgenommen, die ansonsten manuell in verschiedenen Dialogen eingestellt werden müssten. Dabei werden die vorgenommenen Einstellungen in einem gesonderten Dialog angezeigt, in dem auch die dauerhafte Speicherung dieser Einstellungen aktiviert werden kann.
Softbutton "Arm & Record"
Damit werden automatisch alle notwendigen Konfigurations-Einstellungen vorgenommen, damit in der Kamera anschliessend der Video-Motion-Sensor und der Modus "Ereignisaufzeichnung" aktiviert sind und im Falle eines VM-Ereignisses MxPEG-Dateien aufzeichnet werden.
Softbutton "Audio On"
Mit diesem Softbutton kann - falls als Browser der Microsoft Internet Explorer verwendet wird - mit einem Klick das vom Kameramikrofon empfangene Audio-Signal auf dem PC-Lautsprecher ausgegeben werden.
Fast Mode (30 fps)
Über diesen Softbutton werden alle Einstellungen vorgenommen, die notwendig sind, um die maximale Bildrate von 30 B/s bei VGA-Auflösung zu erzielen. Die dazu notwendigen Einstellungen werden alle in einem Dialog aufgelistet, nach dessen Bestätigung sie dann wirksam werden.
Quality Mode
Über diesen Softbutton werden alle Einstellungen vorgenommen, die notwendig sind, um eine möglichst gute Bildqualität zusammen mit MxPEG zu erzielen.
Master/Slave-Funktion und benutzerdefinierte Signale
Master/Slave-Funktion
Mit dieser Funktion können Sie in einem Mobotix-Kamera-Netzwerk die Scharfschaltung von beliebigen Kameras, den sogenannten "Slave-Kameras", an die Scharfschaltung einer ausgezeichneten Kamera, der sogenannten "Masterkamera" koppeln. Dies bedeutet, dass die Slave-Kameras genau dann scharf geschaltet sind, wenn es die Master-Kamera auch ist. Dies gilt für die Hauptscharfschaltung im Dialog Allgemeine Ereigniseinstellungen und alle Scharfschaltungen in den untergeordneten Aktions-Dialogen.
Die Konfiguration der Master/Slave-Einstellung erfolgt im Dialog Setup -> Allgemeine Ereigniseinstellungen.
Benutzerdefinierte Signale
Mit den Benutzerdefinierten Signalen können Sie beispielsweise in beliebigen Kameras eines MOBOTIX-Kamera-Netzwerks auf den physikalischen Schalteingang einer zentralen Kamera, die mit einer Alarmanlage verbunden ist, zugreifen. Der Status des Schalteingangs der zentralen Kamera kann dann auf allen lokalen Kameras für deren eigene Scharfschaltung verwendet werden.
Die Konfiguration der Benutzerdefinierten Signale erfolgt ebenfalls im Dialog Allgemeine Ereigniseinstellungen.
Zeitliche Zugriffsbeschränkung durch den Supervisor
Mit dem neu eingeführten "Supervisor"-Benutzer kann der Zugriff auf eine MOBOTIX-Kamera für beliebige Benutzergruppen - auch für die Admin-Gruppe - zeitlich begrenzt werden.
Eine typische Anwendung ist die zeitliche Beschränkung der Arbeit von Kamera-Administratoren um einen Missbrauch ihrer Admin-Rechte für beispielsweise unerlaubte Zugriffe auf gespeicherte Bilddaten auszuschließen. Dazu beschränkt der "Supervisor" die Zugriffe der Gruppe "Admins" auf einen definierten Zeitraum, in dem dann ein Kamera-Admin von einem Mitglied des Betriebsrats begleitet und so ein Missbrauch ausgeschlossen wird.
Verbesserungen
- Einstellung Mehr/Weniger
Die Einstellung Mehr/Weniger aus den Konfigurations-Dialogen bleibt jetzt nach dem Speichern von Konfigurationseinstellungen ebenfalls erhalten.
- Die Kamera-Scharfschaltung ist jetzt auch über VoIP (DTMF-Menü) möglich.
- Der Weißabgleich für Bilder mit überstrahlten(weißen) Flächen wurde verbessert.
- Gegenlicht-Korrektur verbessert - helle Flächen werden nicht mehr nicht zusätzlich verstärkt.
- Die Verzögerungszeit bei De-/Aktivierung der Scharfschaltungüber den Schalteingang (SI) ist jetzt einstellbar - im Dialog Allgemeine Ereigniseinstellungen.
Bugfixes
- VM-Fehlauslösungen
Überstrahlte (weiße) Fläche im Bild führten nach der Bildregelung, die bei Helligkeitsänderungen wirksam wird, manchmal zu VM-Fehlauslösungen.
- Fehler bei Einzelbildaufzeichnung ohne Nachalarmbilder
In diesem Fall konnte es zu korrupten oder fehlenden Dateien 'INFO.jpg' in den Sequenzordnern der abgespeicherten Ereignisbilder kommen.
- Falsche Definition des Admin-Passworts im Quickinstaller mit Sonderzeichen
Sonderzeichen konnten im Quick-Installer beim Admin-Passwort eingegeben werden, wurden dann aber abgeschnitten.
- Daueraufzeichnung mit Scharfschaltung über Schalteingang immer aktiv
Bei dieser Konfiguration zeichnete die Kamera immer auf - unabhängig vom Status des Schalteingangs, der für die Scharfschaltung verwendet wurde.
- E-Mail an nicht lokale Empfänger ist manchmal fehlgeschlagen
Manche Mail-Server quittieren den Empfang mit einer Meldung "251 - user not local - mail will be forwarded", was auf der Kamera zum Abbruch des Mail-Versands führte.
- Auslösung des IL-Ereignisses war fehlerhaft
Der für das Auslösen eingestellte Lux-Wert wurde nicht richtig ausgewertet und IL-Ereignisse wurden auch unterhalb des eingestellten Wertes ausgelöst.
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