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23.12.2011 - Einzige IP-Video-Türstation mit lückenlosem Rundumblick und weltweiter Verbindung
Winnweiler/Langmeil, 23. Dezember 2011. MOBOTIX hat am 20. Dezember 2011 mit der Auslieferung der IP-Video-Türstation T24 begonnen. Neben der reinen Video-Türsprechstelle sind jetzt auch das RFID-Zutrittsmodul (Keypad), der Sicherheits-Türöffner und das 2-Draht-Netzwerkmodul (Infomodul Mx2wire) verfügbar. Die Unterstützung des neuen IP-Telefonstandards ermöglicht der Türstation die direkte Verbindung zu jedem VoIP-Telefon beziehungsweise zu jedem Computer oder Smartphone mit VoIP-Software. Bei entsprechender Netzwerk-Infrastuktur kann somit weltweit eine Videoverbindung hergestellt, Türen von der Ferne geöffnet oder hinterlegte Video-Nachrichten und Aufzeichnungen abgefragt werden.
Die hemisphärische Kameratechnologie von MOBOTIX ermöglicht die Einsicht des gesamten Bereichs vor der Hauswand im Video, das heißt der Bildausschnitt kann – unabhängig vom Seitenabstand der Türstation zur Tür – immer auf den interessanten Bereich ausgerichtet werden.
Dieses Schwenken und Zoomen des Bildes geschieht rein elektronisch ohne mechanische Bewegung und damit ohne Verschleiß und Wartungsaufwand. Zudem bietet das MOBOTIX-System den Vorteil, dass auch nachträglich in der Aufzeichnung alle Bereiche bis hin zum Boden eingesehen werden können, obwohl beispielsweise die Videoverbindung zur Zeit der Aufzeichnung auf das Gesicht des Besuchers fokussiert war.
Die Türstation ist weltweit vernetzbar, wobei die IP-Telefonverbindung über das Netzwerk selbstständig aufgebaut wird, das heißt eine zentrale Steuerung oder ein Computer sind zum Betrieb nicht notwendig. Der Energiebedarf der Station ist mit rund fünf Wattstunden äußerst gering und wird direkt über das Netzwerkkabel bezogen. Die automatische Installation ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme ohne große Netzwerk-Kenntnisse.
Auch bezüglich der Sicherheit setzt die MOBOTIX-Türstation völlig neue Maßstäbe. Die gesamte Datenübertragung zu und zwischen den Modulen erfolgt hochverschlüsselt und die Zugangsberechtigungen werden im gesicherten Innenbereich aufbewahrt und dort geprüft. Selbst bei komplettem Stromausfall gewährleistet das RFID-Zutrittsmodul in Verbindung mit dem Akku des Sicherheits-Türöffners noch bis zu 60 Stunden den schlüssellosen Zutritt. Die einzelnen Module der Türstation sind standardmäßig mit einem elektromagnetischen Diebstahlschutz gegen unberechtigtes Herausnehmen gesichert.
Das RFID-Zutrittsmodul ermöglicht den schlüssellosen Zutritt per Transponder im Scheckkartenformat oder die Eingabe einer PIN-Nummer. Die gelesenen Zugangsanfragen werden verschlüsselt via 2-Draht-Leitung zum Sicherheits-Türöffner übertragen, der nach erfolgreicher Prüfung der Zugangsberechtigung die Tür öffnet. Zusätzlich können Video-Nachrichten von Besuchern hinterlegt oder abgefragt werden.
Im Sicherheits-Türöffner sind alle PIN-Nummern, Transponderdaten und Zugangszeiten zum Öffnen der Tür abgelegt. Da dieses Modul im Innenbereich installiert wird und so im Außenbereich keine relevanten Zugangsdaten gespeichert sind, ist die Türstelle gegen Diebstahl und Manipulation gesichert. Zusätzlich dient das Modul als Türglocke, wobei eine große Auswahl von Klingeltönen zur Verfügung steht. Eine extra Stromversorgung zum Betätigen des elektrischen Schließ- und Öffnungsmechanismus der Tür ist in der Regel nicht notwendig, da der Sicherheits-Türöffner die notwendige Spannung aus dem integrierten Akku generiert.
Das 2-Draht-Netzwerkmodul (Infomodul Mx2wire), das in Form eines beleuchteten Türschildes gegen das einfache Info-Modul der Türstation ausgetauscht wird, führt Netzwerk und Stromversorgung der IP-Video-Türstation über zwei gewöhnliche Klingeldrähte. Damit ist die Station in jeden Altbau integrierbar, ob nun als Aufputz- oder Unterputz-Variante.


