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Sonnen- und Gegenlichtsicher

CMOS-Sensor ohne Autoiris, digitale Kontrastverstärkung und konfigurierbare Messfenster garantieren eine optimale Belichtungssteuerung.

Die meisten Kameras machen erst einmal mit der motorischen Autoiris dicht, wenn sie angestrahlt werden. Das führt leider dazu, dass die dunkleren Bildteile noch dunkler und Gesichter unkenntlich werden. Oft wird versucht, mit einer Backlight-Funktion elektronisch aufzuhellen, aber da die Autoiris geschlossen ist, sind die Ergebnisse unbefriedigend.

MOBOTIX löst das Problem ganz anders, denn die CMOS-Sensoren benötigen keine mechanische Autoiris, sondern belichten elektronisch von 1/8000 bis zu 1 Sekunde. Damit besitzen die MOBOTIX Kameras keine beweglichen Blendenteile, die im Winter einfrieren oder sich abnutzen können. Ohne Autoiris kann die Kamera-Software selbst elektronisch entscheiden, was sie sehen will - und dazu werden einfach Messfenster konfiguriert, die der Belichtungsautomatik mitteilen, welche Bildbereiche optimal zu belichten sind.

Individuell professionell

Die Messfenster der MOBOTIX Kamera können in der Anzahl unbeschränkt und frei über das Bild konfiguriert werden – und das über das Netzwerk auch aus der Ferne. Das Beispiel zeigt die Unterschiede einer Aufnahme ohne Messfenster (siehe Bilder unten) im Vergleich zu der Aufnahme mit den 2 Belichtungszonen außen.

Stühle

Zimmer

Wenn's drauf ankommt…

Die Originalaufnahme der Bankszene macht deutlich, wie wichtig diese Funktion ist. Bei herkömmlichen Kameras würde die Autoiris die Gesichter im Vordergrund wegen der hellen Fensterfront dunkel steuern – und bei einem Überfall wäre der Täter dann kaum noch zu erkennen. Bei der MOBOTIX Kamera wurde durch die Konfiguration des Messfensters in der unteren Bildhälfte der Lichteinfall des Fensters von der Belichtungssteuerung ausgeschlossen, so dass wichtige Bildbereiche vor der Kasse optimal ausgeleuchtet sind.

Messfenster