Tankstellenüberwachung
Perfekter Überblick im Unternehmen
Erwartungen übertroffen
"Ich bin Unternehmer – und deshalb unternehme ich gerne etwas!" Diesen Satz glaubt man Franz Schreyer aufs Wort. Denn mit seinem Fleiß, seinem Ideenreichtum und Durchsetzungsvermögen hat der überzeugte Unternehmer innerhalb von knapp 30 Jahren eine respektable Firmengruppe aufgebaut: 1977 startete er in dem etwa 30 km südöstlich von München gelegenen 10.000 Einwohner-Ort Markt Indersdorf die Schreyer Haustechnik GmbH. Zehn Jahre später gründete Franz Schreyer "aus dem Bauch" heraus eine Auto-Waschanlage. Ein großes Projekt für das damals noch kleine Städtchen. Denn Fachleute prognostizierten für diesen Standort nur 24.000 Autowäschen pro Jahr. Tatsächlich kommen 50.000 bis 60.000 Kunden – und übertreffen damit die kühnsten Erwartungen.
Waschen und Tanken
1992 hatte der Unternehmer die Idee, die vielen Autos, die täglich seine Waschanlage passierten auch zu betanken. Franz Schreyer fand die Vertragsangebote der großen Tankstellenketten jedoch wenig attraktiv – und so entwickelte er ein eigenes Tankstellen-Konzept, das sich zum Beispiel durch besonders viel Raum an den Zapfsäulen auszeichnet. Im Februar 1993 wurde die elegante Tankstation mit modernster Technik und funktionellem Shop eröffnet. Auffällig und einzigartig: Die geschwungene Glasdach-Konstruktion, die viel Tageslicht in den Tankbereich fluten lässt. Besonders zweckmäßig ist die LKW-Zapfsäule, die Fuhr- und Busunternehmen eine schnelle Betankung ermöglicht und dadurch weitere Kunden anlockt. Ebenso wie die LKW-Waschanlage, die man dann im Jahr 1996 errichtete.
Zur Unternehmensgruppe Schreyer gehören darüber hinaus ein Bad-Studio mit Fachmarkt sowie eine Immobilien-Abteilung. Insgesamt sind mehr als 50 Mitarbeiter in der Gruppe beschäftigt. Zum Schutz der Tankstelle und des Shops sowie zur Erhöhung der Mitarbeitersicherheit setzt die Unternehmensgruppe 12 MOBOTIX Kameras ein. Weitere Installationen sind geplant.
Safety first
gebende Grund. Vor allem auch deshalb, weil wir vor einiger Zeit einen bewaffneten Raubüberfall hatten." Bis dahin sorgte lediglich ein Alarmknopf für Sicherheit in der Tankstelle. Nun jedoch machte sich der Unternehmer auf die Suche nach der idealen Lösung.
Erstaunliche Erlebnisse
"Ich habe mich mit einigen namhaften Anbietern von Video-Technologie unterhalten und dabei Erstaunliches erlebt", berichtet Franz Schreyer. "Jeder Hersteller hat mir analoge Technik angeboten. Meistens tauchte zuerst ein Verkäufer auf, der das Blaue vom Himmel versprochen hat. Später kam dann ein Techniker, der mich über die Probleme informierte. Außerdem habe ich festgestellt, dass die analoge Technik viel zu kompliziert ist. Da muss man zum Beispiel ziemlich lange suchen, um an die gewünschten Bilder zu kommen." Auch dass man ihm für vier Zapfstationen insgesamt acht Kameras empfohlen hatte, fand Franz Schreyer nicht nachvollziehbar.
Kostenangst genommen
"Von Netzwerk-Kameras hatten mir die großen Anbieter ganz abgeraten; diese seien noch viel zu teuer. Aber diese Technologie war eigentlich genau das, was mich interessierte", erinnert sich der Unternehmer. Und so besuchte er im Herbst 2005 auf der Systems in München den MOBOTIX Messestand, wo man ihm die Netzwerkkamera, wie er berichtet, sehr gut erklärte. "Die MOBOTIX Mitarbeiter haben mir dabei auch die Kostenangst genommen. Außerdem habe ich mir bei der Gelegenheit direkt einen Secure Partner empfehlen lassen."
fischer.de), konnte den Unternehmer direkt für sich gewinnen. "Der ist zunächst einmal ein lösungs-
orientiert denkender Handwerker und Techniker – und dann erst Verkäufer", lobt Franz Schreyer. Und als Techniker sah Willi Fischer, dass insgesamt vier MOBOTIX Kameras für die Zapfstationen ausreichen. Hinzu kommt eine weitere Kamera, die den nahe liegenden Eingang der Schreyer Haustechnik GmbH überwacht.
Ein- und Überblick
Selbstverständlich musste auch für den verhältnismäßig großen Tankstellen-Shop eine Kameralösung realisiert werden – zum einen wegen der Personalsicherheit, aber auch um Diebstahl verfolgen zu können. Deshalb sollen die Kamerabilder nicht nur via Netzwerk auf die Bildschirme im Kassenbereich und im Büro des Tankstellenleiters übertragen werden, sondern auch in das nahe gelegene Büro von Franz Schreyer.
bereich abdecken. Eine dritte Kamera bietet mit einem Fisheye-Objektiv einen guten Überblick über den kompletten Shop und nimmt mit dem anderen (Standard-)Objektiv den Eingang genauer ins Visier.
"Hervorragende Bildqualität"
Mit einer Auflösung von bis zu 2560 x 960 Pixeln liefert die FixDome-Kamera gestochen scharfe Fotos, auf denen man auch Details sehr gut wahrnehmen kann. "Die Bildqualität ist einfach hervorragend – und ein ganz wichtiger Grund, warum ich mich für MOBOTIX entschieden habe", bemerkt Franz Schreyer. Für die Aufzeichnung der Bilder steht ein Server mit einer bei weitem ausreichenden Speicherkapazität von 500 GB zur Verfügung. Aufgezeichnete Events und die entsprechenden Vor- und Nachalarmbilder werden entweder durch definierte Bewegungsfelder ausgelöst oder, wie im Eingangs-
bereich, mit Passiv-Infrarotsensoren, um Störungen durch Lichtreflexe zu vermeiden.
Gute Kombination
sieht er außerdem: "Ich bin viel unterwegs. Und ich möchte mir – auch wenn ich auf Reisen bin – mein Unternehmen gerne hin und wieder anschauen." Für die MOBOTIX Technologie kein Problem. Der Unternehmer benötigt unterwegs lediglich einen Laptop, einen Internet- Zugang, einen Standard-Webbrowser und die richtigen Passwörter.
Verwendete Hardware
Kameras: 4 MOBOTIX M10M, 1 MOBOTIX M10Mi , 1 MOBOTIX M10D, 5 MOBOTIX D10 in unterschiedlichen Konfigurationen |