Mit den Einstellungen der Netzwerkschnittstelle wird festgelegt, wie Kameras "nach außen" kommunizieren können und wie "von außen" auf diese zugegriffen werden kann.
Der Host-Name ist die eindeutige Bezeichnung der Kamera, unter welchem sie im Netzwerk erreichbar ist.
BOOTP und DHCP sind Protokolle, mit denen IP-Adressen in einem Netzwerk verwaltet und automatisch zugewiesen werden. Die Kamera kann darüber automatisch ihre Netzwerkkonfiguration beziehen.
| Parameter | Erläuterung |
|---|---|
| Aus | Die Netzwerkkonfiguration der Kamera wird manuell festgelegt. Füllen Sie dazu die
Felder IP-Adresse und Subnetzmaske aus und passen Sie ggf. die
Standardroute bzw. Gateway sowie den zu verwendenden DNS-Server an.
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| Ein Client-Modus |
IP-Adresse und Netzwerkkonfiguration werden automatisch über BOOTP/DHCP ermittelt. Ebenso werden die Gateways sowie die Standard-Route automatisch über BOOTP/DHCP ermittelt und konfiguriert. |
| Ein Server-Modus |
Diese Kamera stellt im lokalen Netzwerk einen DHCP-Dienst
zur Verfügung. Die Standard-IP-Adresse der Kamera ist 192.168.0.19
mit der Subnetzmaske 255.255.255.0.
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Die Kamera kann zwei unterschiedliche Netzwerkkonfigurationen verwalten. Bei aktivem Kontrollkästchen wird zusätzlich die werkseitige IP-Adresse und Subnetzmaske verwendet, um sicherzustellen, dass die Kamera immer erreichbar bleibt.